Die Simpsons und die Philosophie
Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt
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Tropen Verlag |
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kai
Solide Grundidee, ein paar Essays sind tatsächlich sehr informativ und witzig. Aber irgendwie war das Buch letztendlich trotzdem irgendwie fad. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Damen und Herren zuviel in die Serie interpretieren. Außerdem haben mir kritische Stimmen gefehlt - die Simpsons werden fast ausschließlich abgefeiert, hier wäre es ein großer Wurf gewesen, wenn sich auch Leute geäußert hätten, die nichts mit der Serie anfangen können. 23.05.09
Paulina1989 (19), Krefeld
Wer sich für Philosophie interessiert und einen guten Überblick über die Simpsons hat, wird daran seine helle Freude haben. Wer allerdings die Charaktere nicht kennt und die Sendung nicht guckt (was übrigens äußerst töricht ist) oder beim Lesen philosophischer Betrachtungen schnell einnickt, hat nicht unbedingt das größte Lesevergnügen. Das Buch kann aber auch ein Zugang zur Philosophie sein und den Leser von der Thematik begeistern. Im Zweifel sich einfach mal selbst ein Bild machen. 03.01.09
Lesebesen (26), Rostock
Du wirst lachen, es ist Ernst. Dieses Buch wurde in Rostock bereits unter Lehramtsstudenten der Philosophie im Fach Didaktik auf seine Brauchbarkeit hin untersucht und für gut befunden. Ein brauchbarer Band, um jungen Leuten die Philosophie näher zu bringen. Mangel: Das Motto "Zurück zu den Sachen" (Husserl) jedoch wird von mir bevorzugt. Primärtexte lesen. Das Leben kann trotzdem einfach sein. 30.07.08
jan-himself (26), Hamburg | Leipzig
Ja! in der Tat ein gutes Buch... 15.03.08
Basti (22), Frankfurt
Das Buch führt in die Philosophie ein. Man muss als Leser keine Ahnung von Philosophen haben. Andererseits sollten stabile Simpsons Kenntnisse da sein, sonst versteht man die Anspielungen nicht wirklich und verpasst einige Lacher. Also eindeutig was für Simpsons Fans. 09.03.08
Steffi (24), Zürich
Endlich kann man sich auf einer neuen Ebene mit den Simpsons auseinandersetzen und das in einer Form, die man auch ohne Philosophiestudium versteht. Bringt einen zum Denken und zum Lachen, genau wie die Fernsehserie. Wirklich empfehlenswert! 29.02.08
Berliner Zeitung
In dem Sammelband zeigen amerikanische Denker, wie sich mit Homer und Marge, Bart und Lisa und sogar der schweigsamen Maggie eine Menge interessanter Gedanken hermachen lassen.
Cicero
Hier interpretieren Fachphilosophen ohne Herablassung, mit Witz und Sympathie die Tiefenschichten jener Figuren, die so viele von uns inzwischen besser kennen als so manchen unserer realen Verwandten, Kollegen oder Freunde.
Süddeutsche Zeitung
Wer eine kurzweilige, aber niemals triviale, sondern durchaus substantielle erste Annäherung sucht, etwa an die Grundüberlegungen der aristotelischen Tugendethik, Kants und Nietzsches Moraltheorien oder den Unterschied von Husserls Idee der Epoché zu Heideggers Gedanlen der Kehre – wer all das sucht, der wird sich freuen.


