Eine Geschichte des amerikanischen Volkes/ Gesamtband
SCHWARZERFREITAG
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Fabian (27), München
MarcoAmore (43), Wuppertal
kath_rin (25), Konstanz
Daniel Haas, Berlin
Kristin (36), Hamburg
Florian (31), Berlin
afreitag (39), Berlin
Fabian (27), München
Wow. Ein tolles Buch, schön gestaltet, und mit dem Anspruch auf Vollständigkeit eine Überblickswerk über die oft rätselhafte und widersprüchliche Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika zwischen Ideal und Wirklickeit. Zu Recht das Hauptwerk des leider kürzlich verstorbenen Howard Zinn. Ein Buch, das bleiben wird. RIP. 06.02.10
afreitag (39), Berlin
Howard Zinn hat TRNN.com zur Wahl ein langes Interview gegeben. Kontrovers aber auf jeden Fall bedenkens- und sehenswert.
Zum Video » Howard Zinn zur US-Wahl 2008
26.10.08
Kristin (36), Hamburg
Ein Muss! 17.03.08
wortgewitter (35), Frankfurt am Main
Kenne die original Engl. version noch aus dem College. Das Buch enthält einige Fakten und Ansichten, die in der "normalen" amerikanischen Geschichtsschreibung schnell vergessen wurden , über amerikanische Gewerkschaften z.Bsp. 31.01.08
Martin (26), Plauen
Wirklich interessantes Buch. Ich hatte diverse Aha-Erlebnisse. Und es ist schon erstaunlich, mit welcher Penetranz sich gewisse Dinge nicht ändern, egal wer gerade regiert. 18.01.08
Süddeutsche Zeitung, 17.12.07
Interview mit Howard Zinn
Howard Zinn spricht mit Jörg Häntzschel über seine Landsleute, äussert sich kritisch über die politischen Strukturen seines Landes, den Irak-Krieg sowie die kommenden Präsidentschaftswahlen und sieht zivilen Widerstand als einzige Möglichkeit, in den USA Veränderungen zu bewirken.
Hier geht es zum ausführlichen Interview
Süddeutsche Zeitung
Gert Raeithel, 24.07.07
Für alle, die Amerikas Geschichte in kompakter Form und aus einer bestimmten Perspektive kennenlernen möchten, ist dies die richtige Lektüre.
Berliner Zeitung, 07.08.07
Es ist ein wütender Angriff auf das Selbstbild Amerikas als "God's own country". Zinn klagt den amerikanischen Rassismus, die Ausbeutung und den Militarismus an. ... Bei aller Kritik bleibt Zinn jedoch Optimist. Seine Hoffnungen setzt er auf das amerikanische Volk, das die Werte der Verfassung gegen die Regierung Bush und ihren "Krieg gegen den Terrorismus" verteidigen werde.




