Howard Zinn

Eine Geschichte des amerikanischen Volkes/ Gesamtband

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€ 28,80


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SCHWARZERFREITAG
2007, Auflage 1, 689 Seiten, 14 x 21 cm
Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch, Sonja Bonin

ISBN: 978-3-937623-50-4

Oktober 2007: Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste von NDR + Süddeutsche Zeitung

Zinn schreibt in für ein Geschichtsbuch ungewöhnlich eingängiger Sprache nicht aus der Perspektive der Eroberer, sondern der Eroberten, spricht nicht vom Ruhm der Sieger, sondern über die Verluste der Besiegten, erklärt nicht im gehobenen Stil der Herrschenden, sondern in der ungeschmückten Sprache der Beherrschten: der Fabrikarbeiter, Frauen, Sklaven, Schwarzen, Indianer, der Vertreter der Arbeiterklasse und der Einwanderer.

Seit der ersten Auflage vor 27 Jahren ist Zinns unkonventionelle Darstellung der amerikanischen Geschichte von Columbus bis zur Ära Clinton 1,5 Millionen Mal verkauft worden und entwickelte sich vom Geheimtipp unter Studenten zu einem Standardwerk an amerikanischen Schulen und Universitäten.

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MarcoAmore (42), Wuppertal

 

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afreitag (38), Berlin

Howard Zinn hat TRNN.com zur Wahl ein langes Interview gegeben. Kontrovers aber auf jeden Fall bedenkens- und sehenswert. Zum Video » Howard Zinn zur US-Wahl 2008  26.10.08

Kristin (35), Hamburg

Ein Muss!  17.03.08

wortgewitter (34), Frankfurt am Main

Kenne die original Engl. version noch aus dem College. Das Buch enthält einige Fakten und Ansichten, die in der "normalen" amerikanischen Geschichtsschreibung schnell vergessen wurden , über amerikanische Gewerkschaften z.Bsp.  31.01.08

Martin (25), Plauen

Wirklich interessantes Buch. Ich hatte diverse Aha-Erlebnisse. Und es ist schon erstaunlich, mit welcher Penetranz sich gewisse Dinge nicht ändern, egal wer gerade regiert.  18.01.08

Süddeutsche Zeitung, 17.12.07
Interview mit Howard Zinn

Howard Zinn spricht mit Jörg Häntzschel über seine Landsleute, äussert sich kritisch über die politischen Strukturen seines Landes, den Irak-Krieg sowie die kommenden Präsidentschaftswahlen und sieht zivilen Widerstand als einzige Möglichkeit, in den USA Veränderungen zu bewirken.
Hier geht es zum ausführlichen Interview

Süddeutsche Zeitung
Gert Raeithel, 24.07.07

Für alle, die Amerikas Geschichte in kompakter Form und aus einer bestimmten Perspektive kennenlernen möchten, ist dies die richtige Lektüre.

Berliner Zeitung, 07.08.07

Es ist ein wütender Angriff auf das Selbstbild Amerikas als "God's own country". Zinn klagt den amerikanischen Rassismus, die Ausbeutung und den Militarismus an. ... Bei aller Kritik bleibt Zinn jedoch Optimist. Seine Hoffnungen setzt er auf das amerikanische Volk, das die Werte der Verfassung gegen die Regierung Bush und ihren "Krieg gegen den Terrorismus" verteidigen werde.

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