ventil
|
|||||||

EMPFEHLUNGEN
Schon gelesen?
Gut gefunden?
Begeistert?
Jetzt weiterempfehlen! »
Nicht dein Ding?
Dein Kommentar »
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.
Rolling Stone
Anke ist damit auch ein Roman zur gerade kurrenten Prekariats-Debatte, ein Roman für all die selbstausbeuterischen ›Kreativen‹, für die ›urbanen Penner‹ oder die ›digitale Bohème‹, je nachdem wie positiv man diesen Lebensentwurf bewerten mag oder wie zugehörig man sich fühlt.
Visions
Das Buch ist ein Insider-Geschäft, ein sarkastischer Tanz mit der bereits bekannten Linus-Lingo. Das Buch wird alle Mores lehren, die mit dem Gedanken spielen, ihre sichere Scholle aufzugeben, um sich des Mythos wegen in einem dieser Berliner Paläste des neuen Chic die eigenen Träume als Geiseln zu nehmen. Überdies ist es noch extrem unterhaltsam und wird von Amazon allen empfohlen, die nach ›Generation Golf‹ und ›Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm‹ mal etwas Non-Fiktionales lesen wollen
Der Standart
Ein Autor, der den Trash und die Unterhaltung mehr schätzt als die Hochschätzung seitens der guten alten Tante Hochliteratur, ist mit diesem schmalen und schnellen Roman etwas geglückt, das man mittlerweile selbst in diesem Bereich oft vermisst: "We don't need entertainment, we entertain ourselves."
Subway
Gekonnt spielt Intro-Autor Volkmann auf der Klaviatur der Populärkultur, berichtet erheiternd und ernüchternd über die Schwierigkeit seinen kleinen Platz in der großen Welt zu finden.



