Detail_bella27

Diverse Autoren, Herbert Hindringer, Annika Scheffel, Clemens J. Setz, Kevin Kuhn

BELLA triste 27

5,35 €

in 2-3 Tagen lieferbar

Junge Magazine
2010, 111 Seiten

ISBN: 1618-1727


BELLA triste ist eine Zeitschrift für deutschsprachige Gegenwartsliteratur. Dreimal im Jahr präsentiert BELLA triste Prosa und Lyrik, Essays und Reflexionen. So wird das Dickicht des jungen Erzählens umkreist, werden Schneisen geschlagen und Entdeckungen gemacht. Auf der Spur aktueller Tendenzen setzt BELLA triste der Vielstimmigkeit des Literaturbetriebs eigene Akzente entgegen: Seit dem Frühjahr 2001 erzählen die Ausgaben der BELLA triste davon, was uns, die Redaktion, am stärksten begeistert und fasziniert. BELLA triste zeigt: es gibt nichts schöneres und wilderes, verschlungeneres und spannenderes als die Literatur der Gegenwart - und ihre Zukunft. Kommen Sie mit - denn ohne BELLA wäre das Leben triste!

Svenja Leiber: Schipino

Peter Neumann: Die Koje, die Nacht

Kevin Kuhn: Gregor Hikikomori

Judith Keller: Bezüglich der Tiere

Annika Scheffel: Der Plan

Vesna Lubina: Die Migration der Wirbeltiere

Clemens J. Setz: Der Prolog des Fotografen David Perlmann

Ingo Fröhlich: Tag für Tag für Tag...

[cut] Herbert Hindringer: Das dritte Haustier

[lux] Christoph Peters: Die Katze winkt dem Zöllner

[phon] Kahtrin Röggla: Ich muss da rein und mir das anschauen

Weitere Ausgaben: BELLA 26, BELLA 25, BELLA 24





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markuszett (39), München

 

markuszett (39), München

Eine von Andreas Töpfer (der kookbooks-Gestalter) schön streng gestaltete Ausgabe - mit knalligen Farben für die einzelnen Heftabteilungen. Mein erstes BELLA-Heft, bei dem es mir neben den Texten von Annika Scheffel und Clemens J. Setz vor allem der Schlussteil angetan hat: Für [cut] montierte Oliver Kümel Werkstatt- und Alltagssätze von Herbert Hindringer so, dass dessen erweiterte Schreibstube begehbar wird. In [lux] erhellt Christoph Peters in einer locker-gescheiten Erzählung die Umstände der Suche nach dem Schreibanlass für eine neue Geschichte. [phon] schließlich ist ein klug gefragtes Gespräch von Clara Ehrenwerth mit Kathrin Röggla, das äußerst interessante Einblicke in Recherche und Arbeitsweise dieser außergewöhnlichen Autorin ermöglicht. Hätte ruhig noch ein wenig länger ausfallen dürfen!  16.07.12

korel (23), Mainz

Eine wunderbare Ausgabe, die vor allem von Judith Keller's Kurzprosabelanglosigkeiten hereuntergezogen wird. Aber ansonsten glänzt die Lyrik und Prosa, und wie immer strotzt die abgedruckte Kunst vor Langweile :-)  19.07.10

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