Tom Kummer

Blow Up

Die Story meines Lebens

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€ 18,90


sofort lieferbar

blumenbar
2007, Auflage 1, 272 Seiten, 12 x 19 cm

ISBN: 978-3-936738-26-1

Legendär sind die Star-Interviews von Tom Kummer, die seit den frühen neunziger Jahren von zahlreichen Magazinen mit Kusshand veröffentlich wurden. »Die Leute wurden süchtig nach meinem Stoff«, sagt Tom Kummer heute. Und er erzählt erstmals, was wirklich in ihm vorging.

Blow Up ist mehr als die Aufarbeitung eines Skandals um gefälschte Interviews. Es ist die Geschichte eines Grenzgängers, der sich im Zeitalter der Show und des Fakes auf die Suche nach dem richtigen Leben begibt. Sie handelt von einer exemplarischen Jugend in engen Verhältnissen. Vom tragikomischen Scheitern als Tennisprofi. Vom Neuanfang als junger Wilder in Berlin. Von den Abenteuern als Reporter bei Tempo. Und von der ruhmreichen wie abgründigen Zeit als Star-Interviewer in Hollywood.

Tom Kummer polarisiert. Für die einen ist er kriminell, andere sehen in ihm einen genialen Konzeptkünstler. Wie man auch zu ihm stehen mag: Seine Memoiren sind ein Glücksfall. An die Tradition des Gonzo-Journalismus eines Hunter S. Thompson anknüpfend, schildert Blow Up eine wilde Reise ins Herz einer Gesellschaft, in der sich Lüge und Wahrheit immer ähnlicher sehen.

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Motor FM, Berlin

 

SophieCharlotte (52), Berlin

 

AF (37), Hamburg

 

Judith (31), Berlin

 

Motor FM, Berlin

Tom Kummer polarisiert. Für die einen ist er kriminell, andere sehen in ihm einen genialen Konzeptkünstler. Wie man auch zu ihm stehen mag: Seine Memoiren sind ein Glücksfall. An die Tradition des Gonzo-Journalismus eines Hunter S. Thompson anknüpfend, schildert Blow Up eine wilde Reise ins Herz einer Gesellschaft, in der sich Lüge und Wahrheit immer ähnlicher sehen.  21.05.08

Christian (24), Oldenburg

Ich fand das Buch richtig gut. Die Entstehungsgeschichte einzelner Artikel hat mir sehr gefallen. Ich hab nicht nur einmal gelacht.  25.03.08

AF (37), Hamburg

Keine große Literatur aber großes Kino.  23.01.08

afreitag (37), Berlin

Versteht nur wer die 80er in Westdeutschland erlebt hat - dann aber umso besser.  03.01.08

Judith (31), Berlin

Gute Unterhaltung  02.01.08

Spiegel online

Der Titel ist mit Bedacht gewählt. Er zitiert den gleichnamigen Sechziger-Jahre-Kultfilm von Michelangelo Antonioni. Darin geht es um die Frage, was Realität ist und was Einbildung.

Tagesspiegel, Gerrit Bartels

Ein Buch mit großen feinen Momenten ... Goldrichtig, und gut möglich, dass sich eines Tages ein Popforscher daran macht und untersucht, wie viel Denis Johnson in Tom Kummers Winona Ryder steckt, wie viel Claudius Seidl in Quentin Tarantino, wie viel Christian Kracht in Jennifer Lopez.

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