Die Taschen voll Wasser
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aennchen (25), Giessen
Denise (37), Münster
Philip Maroldt, Berlin
Tobias Draese, Hamburg
blum (34), Berlin
EXR (32), Woltershagen
Cornelia Travnicek, Traismauer / Wien
giulianna (27), Taunus
schlawinchen (29), Hamburg
Jan Egge Sedelies, Hannover
Susanne Klingner, München
Tom Bresemann, Berlin
kellerkind (34), Hannover
HannesO (24), Hildesheim
Denise (37), Münster
Der kann schreiben! 25.08.08
Philip Maroldt, Berlin
die taschen voll wasser - und immer einen finn-ole als vademecum. 25.08.08
blum (34), Berlin
Achtung: das süße Hundecover täuscht! Ein großartiger Erzählband, geschrieben in einer unglaublich kraftvollen Sprache, die nicht einmal künstlich bemüht daherkommt. Insbesondere die Erzählungen "Emilie", "Mutters Hund" und " Sein längster Gedanke" zerplatzen nahezu an ihren Spannungsbögen. Eines der überzeugendsten Erstlingswerke, das ich in der letzten Zeit in der Hand gehalten habe.*** 27.07.08
Cornelia Travnicek, Traismauer / Wien
Wenn man Finn-Ole Heinrichs Texte liest, dann spürt man seine Liebe zu und das Leben in den Figuren. Seine Mädchen sind die Mädchen von nebenan, die man selbst sein möchte. Seine Protagonisten sind nie künstlich oder wirken angelesen (vielleicht auch deshalb weil er selbst nach eigener Aussage nicht viel liest :). Und wer nach dem Lesen dieser Texte nicht das Bedürfnis hat in Gummistiefeln herumzulaufen, nur noch mit den Fingern zu essen und sich die Haare hennarot zu färben, der hat nicht richtig gelesen. 09.06.08
schlawinchen (29), Hamburg
Einfach gut. Punkt. 27.04.08
Jan Egge Sedelies, Hannover
Ein begnadeter Erzähler, der schreibt als würde er Filme drehen. Unglaublich gut! 25.04.08
Tom Bresemann, Berlin
Finn Ole ur my superstar at the pingpongbar! Menschen kauft dies Buch! 14.04.08
kellerkind (34), Hannover
oooch finn, kannst du nicht noch mal kommen & mir draus vorlesen? 22.03.08
Victor (23), Hildesheim
super ding. rein, rein. 14.03.08
SusanneB (32), Starnberg
Wirklich schönes Buch. Und ich stehe ja total auf das Cover. 23.01.08
justmag.net
Seine Sätze treffen eine Stelle, die lange niemand mehr berührt hat.
EDIT
Dezember 2005
In all ihrer Kürze eröffnen die Texte dem Leser eine Welt, ein kleines Universum, und man hat zuweilen das Gefühl, einen ganzen Roman gelesen zu haben.
Neue Westfälische Zeitung
Oktober 2005
Hier ist mehr als ein literarisches Talent. Hier kommt einer, der ein großer Erzähler werden kann.
jungleworld
September 2005
Heinrich ist ein Chronist des Kleinen und Unscheinbaren. (...) Nach der Lektüre seines Buches gibt es in unserer Aufmerksamkeit einige tote Winkel weniger.
NEON
Juli 2005
Großartige Erzählungen. Mehr davon! Länger!?
NDR Kultur
Ulrike Sarkany, 10. Juni 2005
In absolut alltagstauglicher und doch lyrischer Sprache erzählt Finn-Ole Heinrich von den heutigen Zwanzigjährigen, in der Enge und Weite ihrer Welt.
taz
Mai 2005
Dramatische Tiefen, authentische Figuren, zu aufrüttelnder Fiktion verdichtete Realität.




