mairisch
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rieke (22), Belzig
FJannis (23), Berlin
rumpelpumpel (24), Hamburg
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Cornelia Travnicek, Traismauer - Wien
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Jan Egge Sedelies, Hannover
Susanne Klingner, München
Tom Bresemann, Berlin
HannesO (27), Hildesheim
Victor (27), Hildesheim
Zage (25), Hamburg
viki (21), Wien
unglaublich dieses buch... man kann nicht mehr aufhören zu lesen und wünscht sich schneller lesen zu können. die figuren sind real und fiktiv zugleich, die schauplätze genial charakterisiert und die geschichten einzigartig. wunderbares buch! 04.05.10
rumpelpumpel (24), Hamburg
besser geht nicht! 16.10.09
ojott (30), Groningen
ein schönes buch! kaufen!! 18.05.09
flamingoread (36), Frankfurt am Main
Sehr schön, die stories! Alle neune! Spannend erzählt, mit glaubwürdig ungewöhnlichen Figuren und besonderem Blick für Details. Ich hab gestaunt, und konnte das Buch kaum beiseite legen. 21.04.09
Holzwolle (26), Flensburg
Ein Buch für die UBahn, Straßenbahn, Zug...dort, wo man Zeit hat und unter Menschen ist. Einige erkennt man wieder - diesen sollte man Sätze vorlesen oder die Buchseite in die Jackentasche stopfen. 24.01.09
Bonsai (25), Bonn
Ein riesiges Spektrum an Erzählfantasie, jede Geschichte in diesem Buch überrascht den Leser neu. 04.01.09
schoiiiii
Wirklich schön. Sehr zu empfehlen. 03.12.08
klaus_s (28), Berlin
klasse texte. nur zu empfehlen! 22.10.08
Denise
Der kann schreiben! 25.08.08
Philip Maroldt, Berlin
die taschen voll wasser - und immer einen finn-ole als vademecum. 25.08.08
blum (38), Berlin
Achtung: das süße Hundecover täuscht! Ein großartiger Erzählband, geschrieben in einer unglaublich kraftvollen Sprache, die nicht einmal künstlich bemüht daherkommt. Insbesondere die Erzählungen "Emilie", "Mutters Hund" und " Sein längster Gedanke" zerplatzen nahezu an ihren Spannungsbögen. Eines der überzeugendsten Erstlingswerke, das ich in der letzten Zeit in der Hand gehalten habe.*** 27.07.08
Cornelia Travnicek, Traismauer - Wien
Wenn man Finn-Ole Heinrichs Texte liest, dann spürt man seine Liebe zu und das Leben in den Figuren. Seine Mädchen sind die Mädchen von nebenan, die man selbst sein möchte. Seine Protagonisten sind nie künstlich oder wirken angelesen (vielleicht auch deshalb weil er selbst nach eigener Aussage nicht viel liest :). Und wer nach dem Lesen dieser Texte nicht das Bedürfnis hat in Gummistiefeln herumzulaufen, nur noch mit den Fingern zu essen und sich die Haare hennarot zu färben, der hat nicht richtig gelesen. 09.06.08
schlawinchen (33), Hamburg
Einfach gut. Punkt. 27.04.08
Jan Egge Sedelies, Hannover
Ein begnadeter Erzähler, der schreibt als würde er Filme drehen. Unglaublich gut! 25.04.08
Tom Bresemann, Berlin
Finn Ole ur my superstar at the pingpongbar! Menschen kauft dies Buch! 14.04.08
kellerkind
oooch finn, kannst du nicht noch mal kommen & mir draus vorlesen? 22.03.08
Victor (27), Hildesheim
super ding. rein, rein. 14.03.08
SusanneB
Wirklich schönes Buch. Und ich stehe ja total auf das Cover. 23.01.08
justmag.net
Seine Sätze treffen eine Stelle, die lange niemand mehr berührt hat.
EDIT
Dezember 2005
In all ihrer Kürze eröffnen die Texte dem Leser eine Welt, ein kleines Universum, und man hat zuweilen das Gefühl, einen ganzen Roman gelesen zu haben.
Neue Westfälische Zeitung
Oktober 2005
Hier ist mehr als ein literarisches Talent. Hier kommt einer, der ein großer Erzähler werden kann.
jungleworld
September 2005
Heinrich ist ein Chronist des Kleinen und Unscheinbaren. (...) Nach der Lektüre seines Buches gibt es in unserer Aufmerksamkeit einige tote Winkel weniger.
NEON
Juli 2005
Großartige Erzählungen. Mehr davon! Länger!?
NDR Kultur
Ulrike Sarkany, 10. Juni 2005
In absolut alltagstauglicher und doch lyrischer Sprache erzählt Finn-Ole Heinrich von den heutigen Zwanzigjährigen, in der Enge und Weite ihrer Welt.
taz
Mai 2005
Dramatische Tiefen, authentische Figuren, zu aufrüttelnder Fiktion verdichtete Realität.






