DOG STAR
Lilienfeld Verlag
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Thomas (41), Pforzheim
Ein wirklich fesselndes Buch, geschrieben in einem sehr realistischen Stil. Ein Roman über das suchen nach dem Selbst und der Liebe; über den Versuch des erwachsen Werdens und über das Scheitern. 25.06.09
kl239 (33), Berlin
Eine trostlose Geschichte, die einen nicht mehr loslässt! 18.06.09
Liv (28), Ulm
Dog Star war für mich die größte Überraschung - irgendwie ganz eigen und still erzählt, und ich hab noch nie so gut in die Psyche von bestimmten Jungs gucken können. Ich hab mich hier gerade angemeldet, weil ich den Kommentar von wegen "Zäh" gelesen hab - zäh ist dieses super Buch nur für die, die sich mehr für Storys und nicht so viel für das Innenleben der Figuren interessieren. Wobei: Story gibt es hier natürlich auch ... Na gut, muß jeder selber für sich rausfinden. Ich bin jedenfalls Fan von dem Buch. 02.05.09
klagefall (39), Greifswald
Streckenweise doch etwas zäh. Ein trauriges Buch. 01.05.09
Pozzo (30), Bochum
Sehr, sehr gutes Buch. Amokläuferpsychologie vom Feinsten. Klare und schöne Sprache. Ich habs in einem Rutsch gelesen und viele Szenen sind mir immer noch im Kopf, obwohl eigentlich alles ziemlich normal wirkt: ein Junge, der cool sein will und zwischen Weichsein und Umsichschlagen hin und her schwankt. Auf jeden Fall dichter als der "Fänger im Roggen" (den ich aber auch gut gefunden hab). Also Riesenempfehlung - kriegt bestimmt noch Klassikerstatus das Buch. 24.04.09
henrik (28), Berlin
wirklich lohnenswert 17.02.09
B_n_d_kt (27), Ruhrgebiet
Zur Geschichte: Eine tragische Geschichte über das Erwachsenwerden, über die Diskrepanz zwischen Sollen und Sein, über die Einsamkeit unter Freunden und über die Möglichkeiten, die das Leben einem bietet. Donald Windham zeigt dem Leser die Welt aus der Sicht des 15 jährigen Blackie. Weder die Zeit noch der Ort drängen in den Vordergrund – der Autor stellt die Person nach vorn. Man folgt dem Charakter durch die Straßen der hitzeüberfluteten Stadt, aber stets mit leichter Distanz. Windham schafft es, dem Leser die Gedanken Blackies nahe zu bringen und die Gefühle nachempfindbar zu beschreiben. Die so erzeugte Stimmung – aus distanziertem Sehen und nahem Fühlen – steht im Gegensatz zu dem Welterleben Blackies. Subjektives Leseempfinden: Anfangs empfand ich das Tempo der Geschichte angenehm, doch dann hatte ich das Gefühl nun alles verstanden zu haben, was Windahm sagen wollte. Dadurch erschien mir die Geschichte im weiteren Verlauf zäh – oder zumindest langsam. Die Phase hielt jedoch nicht lange an – das gesamte Buch umfasst ca. 200 Seiten – und zum Ende hin kam die anfängliche Lesefreude wieder voll auf. Fazit: Ein lesenswertes Buch, bei dem man oft versucht ist dem Hauptcharakter zuzurufen: „Hey Blackie, komm schon, das ist eine Möglichkeit, aber hier, schau nur, das ist eine andere …“. 15.02.09
bj2805 (32), München
Tolles Buch über den 15jährigen Blackie, der sich selbst sucht und sich dabei aber von allem, nicht zuletzt von sich selbst, distanziert. Wer Bücher wie den Fänger im Roggen mag, sollte diesen radikaleren Entwicklungsroman unbedingt lesen. 06.02.09
Titoanaudi (39), Berlin
Was für eine scheiß Jugend. Großartig! 14.01.09
AF (40), Hamburg
Da half kein Amerikanistik-Studium: von Donald Windham hatte ich noch nie gehört. Zu Unrecht. Der Text überzeugt, die Übersetzung leider nicht immer. 03.01.09
schoiiiii
Erinnert vom Plot stark an "Der Fänger im Roggen", aber man behält mehr Distanz zum Protagonisten und das macht die Geschichte für mich persönlich interessanter. 13.11.08
Thomas Mann
Ein gutes, wahrhaftiges und höchst talentiertes Werk ... einfach, natürlich und stark.
Die Zeit
Ein schöner, ein lesenswerter Fund.
Spiegel Special
Eine Entdeckung - endlich zugänglich.




