Peter Hein

Geht so

Wegbeschreibungen

Deutschland  Erzählungen  Essay  Kultur  Musik  Punk  Reise

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€ 16,90


sofort lieferbar

Lilienfeld Verlag
2007, Auflage 1, 128 Seiten, 12,5 x 20,5 cm, mit Schutzumschlag, s/w-Fotografien von Uwe Alexander Kirsten

ISBN: 978-3-940357-03-8

Witz, Wut und Poesie. In seinen Flaneursberichten betrachtet der Sänger der "Fehlfarben" Schönheiten und Schrecknisse mit scharfgestelltem Blick.

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Motor FM, Berlin

 

elisabeth (24), Hildesheim

geht so von peter hein ist ein buch, das man meiner meinung nach nicht unbedingt gelesen haben muss. die idee ist gut, wenn auch nicht unbedingt neu, und die einzelnen betrachtungen, die einzelnen texte - die leuchten leider einfach nicht.  01.09.08

Smoel (33), Hannover

Peter Hein (der Peter Hein von Fehlfarben) ist als Flaneur unterwegs, unterwegs abseits touristischer Pfade, mitunter auch auf den Pfaden, aber eher selten. Ziellos erkundet er Orte, die mal exotisch sind (Aschaffenburg oder Bad Salzungen), mal mittelmäßig bekannt (Berlin, Hamburg) oder auch überall sein können (Scheißkaff oder Irgendeine). Den Blick auf das Nebensächliche, das Abseitige gerichtet, im Versuch, drohender Unterhopfung entgegenzuwirken, sind Heins Wegbeschreibungen mal pauschal wertend, mal liebevoll, mal angewidert, erstaunt, gelangweilt – aber nie langweilig.  07.08.08

Motor FM, Berlin

Ein Flaneur, wie er im Buche steht: Peter Hein ist viel unterwegs und nutzt jede Gelegenheit zur entspannten Erkundung. Die Kneipe, das Museum, diese Straße, jener Platz… Er geht bewusst ins Blaue, um das Individuelle zu finden und das Offizielle dem persönlichen Augenschein zu unterziehen.  02.06.08

Der Spiegel

Tatsächlich ist die geschliffene Krisen-Rhetorik des Fehlfarben-Sängers Peter Hein heute aktueller denn je.

Welt am Sonntag
Hans Hoff

Schnell ist zu spüren, dass Hein wenig von seiner früheren Wut verloren hat. Eine literarische Deutschland-Schau der ganz besonderen Art.

FAZ, Richard Kämmerlings

Ein höchst lesenswertes Buch über Deutschland, in dem sich ein "fremder", fast stadtsoziologisch kühler Blick mit Geschichtsbewußtsein verbindet. Alles in allem: ein kleines, feines Gegenwartsbuch, ein lehrreicher Cicerone in rheinisch-antikapitalistischer Lo-Fi-Ästhetik, die glossa continua eines Zeitgenossen im wahrsten Sinne des Wortes.

die tageszeitung
Ulrich Gutmair

Ein Punk auf Bildungsreise - ein kurzweiliges, höchst empfehlenswertes Stück Literatur.

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