Textem-Verlag
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EMPFOHLEN VON ...
elisabeth (29), Hildesheim
lustig, unterhaltsam, interessant, gewinnbringend und wirklich gut gemacht! 01.09.08
Martin (29), Plauen
Ein unterhaltsames und interessantes Buch. Einige der Schriftsteller haben wirklich Charme, andere waren mir nicht so sympathisch. Und der Frank Schäfer, der ist wirklich gut. 20.02.08
thorstein (46), Hamburg
Wirklich amüsante Homestorys, insbesondere die feinen Treffen mit Wondratschek und Kapielski. Werden die so geschrieben? 20.02.08
NDR Kultur
Jochanan Shelliem, 24.01.08
Respektlos und erfrischend frech geht Frank Schäfer auf seine Interviewpartner zu. ... Zehn Literaten – wie der Schriftsteller sagt – habe er im Auftrag des deutschen Rolling Stone zwischen 2001 und dem Frühjahr 2007 besucht. Autoren, wie den Pop-Poeten Wolf Wondratschek, den kalauernden Feuilletonisten Max Goldt, Thomas Kapielski, den Neo-Dada-Musiker, der nach drei Monaten bei der Berliner tageszeitung rausgeflogen ist, weil er eine Berliner Diskothek als „gaskammervoll“ beschrieb, mit ihm trinkt Schäfer Grünen Tee und lässt sich von den wilden Achtzigern erzählen, und er besucht Horst Friedrichs in der Provinz. Im Keller eines Reihenhauses sitzt er dann vor dem mit 350 Jerry Cotton Heften, dienst-ältesten ghost writer des Bastei Verlags. ... Bildungsarbeit also per Homestory. Frank Schäfer will dem Resonanzraum seiner Generation zu mehr Beachtung jenseits der etablierten Werke verhelfen.



