Rainer Langhans

Ich bin's

Die ersten 68 Jahre Autobiographie

Detail_langhans


€ 19,90


in 2-3 Tagen lieferbar

blumenbar
15.02.08, Auflage 1, 256 Seiten, 12 x 17 cm, mit 16 Seiten Bildteil

ISBN: 978-3-936738-34-6

Der Mitbegründer der Kommune I und ehemalige Freund von Uschi Obermaier erzählt erstmals seine Lebensgeschichte. Dabei eröffnet sich ein höchst faszinierendes privates und gesellschaftliches Panorama – von der sogenannten sexuellen Revolution über spirituelle Selbsterfahrungen bis hin zur Frage, wie ein von Konventionen befreites Leben im Alter aussehen könnte.

Rainer Langhans ist ein Grenzgänger zwischen Ost und West, gesellschaftlichem Aufbruch und privatem Rückzug, radikaler Selbsterforschung und medialen Klischees. Zu seiner Familie zählt er Uschi Obermaier, Rudi Dutschke oder Baby Baader genauso wie Otto Schily oder Stefan Aust. Mithilfe der Rolling Stones wollte er in den frühen 70ern einen Popkonzern gründen. Nach der Erfindung der Jugend unternimmt er heute, zusammen mit fünf Frauen, den Versuch, das Alter neu zu erfinden.

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Tine (37), Berlin

 

SophieCharlotte (52), Berlin

 

Tine (37), Berlin

na, ja, der Mann kann nicht schreiben, das ist das Problem an diesem Buch. Trotzdem : sehr unterhaltsam. Lesen!  19.06.08

SophieCharlotte (52), Berlin

Etwas diffus ist Rainer Langhans rbeit an sich selbst zwar, aber im 60 Jubeljahr musste er noch einmal erzählen, wie es damals aus seiner Sicht war. Schade, dass er manches nicht zurücknimmt - wie das Flugblatt gegen den Kaufjhausbrand in Brüssel. Passt irgendwie nicht zum scheinbar sanften Raiiner... aber wenn man von ihm lesen will, dann mus man es jetzt tun - im 70. Jubeljahr ist unser Apo-Held nämlich schon 80... ;-)  16.05.08

Die Zeit online, 25.02.08

Autobiografie: Rainer Langhans fühlt sich weichgespült
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Hamburger Abendblatt
Barbara Möller, 21.02.08

Rainer Langhans lebt heute von einer kleinen Rente in einer winzigen Wohnung im Münchner Künstlerviertel Schwabing. Die Nachbarn halten ihn für einen Spinner. Oder für Schlimmeres. Jedenfalls gilt das für die, die er seit dreißig Jahren "eisern" grüßt: "Und keiner grüßt zurück." Die Bayern sind eben nicht nur "ein kleines Bergvolk, das irgendetwas mit dem lieben Gott hat", wie der alte Revoluzzer meint, sondern die Bayern haben's auch sehr mit der katholischen Kirche. Und in der sieht man es halt nicht gern, wenn ein Mann sich einen Harem hält und in der Gegend herumposaunt, Sex sei das beste Mittel, mal so richtig aus sich herauszugehen!
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Spiegel online, 19.02.08

Sex, Selbstfindung, Revolution: Die Kommune I ging als 68er-Mythos in die Geschichte ein. In seiner entwaffnend ehrlichen Autobiografie erzählt Rainer Langhans, wie verklemmt es dort wirklich zuging. SPIEGEL ONLINE zeigt exklusiv einen Auszug - mit überraschenden Einsichten und Enthüllungen.
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