bilgerverlag
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Steffi (27), Zürich
Den Köbi schliesst man sofort ins Herz. Hat mich sehr begeistert! 09.04.09
bso2000 (37), Berlin
Sowas wie der Schweitzer "Herr Lehmann" Zürich ist zwar nicht Berlin Kreuzberg, 1989 war aber eine aussergewöhnliche Zeit :-) 06.04.09
AF (41), Hamburg
Guter Typ, gute Unterhaltung. Und endlich jemand, der ein Klagelied auf den Untergang der Silberkugel singt. 20.02.09
sberlin (34), Berlin
Ich wußte gar nicht, dass Zürich so eine Drogen-City ist. Das Buch ist gute Unterhaltung. 19.07.08
MB* (30), Berlin
Viel mehr als ein guter Krimi. Man taucht in die Hanf-Szene von Zürich ein und lernt spannende Persönlichkeiten und ihr Leben kennen. Liest sich super, ist spannend und witzig zugleich. Hat mich begeistert. 25.06.08
André (40), Zürich
gut recherchierter, spannender und atmosphärischer zürich-krimi. 19.03.08
NZZ, 04.10.07
Sonja Lüthi Ihle
...Stephan Pörtner hat die Achtziger-Bewegung aktiv miterlebt, schreibt deshalb geradeheraus über eine chaotische Kultur, die gesellschaftliche Fesseln sprengen wollte. Er schielt illusionslos auf die damaligen Akteure, von denen viele auf der Strecke geblieben sind. Mit Unbehagen beobachtet er die heutige Konsum- und Ausgehwut, deren Freiräume in den Achtzigern erkämpft worden und jetzt Teil der etablierten Lebensqualität geworden sind. Humorvoll gelingt Pörtner die Verbindung von Krimi-Elementen und Zeitchronik – doch eigentlich sammelt er Bruchstücke geplatzter Träume auf.
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St. Galler Tagblatt
Stephan Pörtner beobachtet und schreibt präzise. Er weckt bei den Lesern Erinnerungen an die Krawalle der Achtzigerjahre, denen viel von der heute hoch gerühmten Zürcher Lebensqualität zu verdanken ist. Ohne lose Enden zeichnet der intelligente Krimi so ein bittersüsses Zürichbild.



