Detail_koebi

Stephan Pörtner

Köbi Santiago

19,80 €

in 2-3 Tagen lieferbar

bilgerverlag
2007, Auflage 1, 234 Seiten, 13,5 x 19 cm

ISBN: 978-3-908010-89-0


Am Ende seines dritten Abenteuers sass Köbi am Strand von Finisterre, der westlichen Ecke Spaniens, am Ende der Welt und blickte hinaus aufs Meer. Narben, ein unverhofftes Erbe und die Ahnung polizeilich gesucht zu sein, war alles, was Köbi aus Zürich mitgenommen hatte. Un die Erinnerung an eine Frau. Mit seiner Vergangenheit hatte er abgeschlossen.
Doch wenn Tote dich heimsuchen, auf der Quintana de los muertos vor der Kathedrale von Santiago de Compostela, Tote, denen du noch etwas schuldig bist, dann musst du mit ihnen gehen. Heim in die Schweiz, nach Zürich, mitten in den Kreis vier, in deine alte Wohnung, ins dunkle Herz deiner Vergangenheit.

Stephan Pörtners urbane Heimatromane sind für Zürich und die Schweiz, was Sven Regeners Herr Lehmann für Berlin und Deutschland.

TUBUK DELUXE



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kath_rin (27), Hildesheim

 

Steffi (27), Zürich

 

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sberlin (34), Berlin

 

MB* (30), Berlin

 

jarvis (33), Luzern

 

André (40), Zürich

 

Steffi (27), Zürich

Den Köbi schliesst man sofort ins Herz. Hat mich sehr begeistert!  09.04.09

bso2000 (37), Berlin

Sowas wie der Schweitzer "Herr Lehmann" Zürich ist zwar nicht Berlin Kreuzberg, 1989 war aber eine aussergewöhnliche Zeit :-)  06.04.09

AF (41), Hamburg

Guter Typ, gute Unterhaltung. Und endlich jemand, der ein Klagelied auf den Untergang der Silberkugel singt.  20.02.09

sberlin (34), Berlin

Ich wußte gar nicht, dass Zürich so eine Drogen-City ist. Das Buch ist gute Unterhaltung.  19.07.08

MB* (30), Berlin

Viel mehr als ein guter Krimi. Man taucht in die Hanf-Szene von Zürich ein und lernt spannende Persönlichkeiten und ihr Leben kennen. Liest sich super, ist spannend und witzig zugleich. Hat mich begeistert.  25.06.08

André (40), Zürich

gut recherchierter, spannender und atmosphärischer zürich-krimi.  19.03.08

NZZ, 04.10.07
Sonja Lüthi Ihle

...Stephan Pörtner hat die Achtziger-Bewegung aktiv miterlebt, schreibt deshalb geradeheraus über eine chaotische Kultur, die gesellschaftliche Fesseln sprengen wollte. Er schielt illusionslos auf die damaligen Akteure, von denen viele auf der Strecke geblieben sind. Mit Unbehagen beobachtet er die heutige Konsum- und Ausgehwut, deren Freiräume in den Achtzigern erkämpft worden und jetzt Teil der etablierten Lebensqualität geworden sind. Humorvoll gelingt Pörtner die Verbindung von Krimi-Elementen und Zeitchronik – doch eigentlich sammelt er Bruchstücke geplatzter Träume auf.
zum ganzen Artikel

St. Galler Tagblatt

Stephan Pörtner beobachtet und schreibt präzise. Er weckt bei den Lesern Erinnerungen an die Krawalle der Achtzigerjahre, denen viel von der heute hoch gerühmten Zürcher Lebensqualität zu verdanken ist. Ohne lose Enden zeichnet der intelligente Krimi so ein bittersüsses Zürichbild.

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