Makellos
Gedichte
Verlagshaus JFrank
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Finn-Ole Heinrich, Hamburg
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Thien Tran
ich habe zuerst an Hans Magnus Enzensberger gedacht, und dann an Kurt Cobain. 25.04.09
SABzehn (36), Mainz
Makellos! 14.10.08
Tom Bresemann, Berlin
ähemm, menschInnen, is ja eigentlich nich so dolle, irgendwie, aber ich sag ma trotzdem: schöne sache, die zweite, redesignt und inklusive outtakes, PLUS: kostet nur noch 13.90 ey 29.09.08
Philip Maroldt, Berlin
Ich kenne diese Texte in- und auswendig. Hier kündigt sich ein schreibendes Wildschwein an, um sich in naher Zukunft als formal wie inhaltlich exquisiter Polit-Porno-Poet zu entpuppen. 25.08.08
EXR (34), Woltershagen
Für Menschen, die auch in der Provinz nicht ohne den Großstadtduft Berlins auskommen ... und alle anderen aber auch! 21.07.08
Sarah Alina Grosz, Leipzig
für alle, die wollen das konsum sich mal wieder lohnt. 5 euro des erlöses gehen an eine brauerei oder so. dit kriegt meine uroma zum nächsten geburtstag. 15.07.08
Tom Bresemann, Berlin
ey perrudjo, wat isn mit brentano? 15.07.08
Perrudjo (36), Berlin
Gute Lyriker(herren) fangen mit BR an. BRecht, BRinkmann, BRaun, BRasch, BRodsky. Sollen die sich nicht alleine fühlen im Regal! Also bitte auch BResemann anschaffen. Gedichte von/ aus der medien- und trashgefütterten Lieblichkeit dieser Welt. Gratplantagen und Feuerkulturen. Noch ganz undurchgrünbeinisiert! 11.07.08
Tom Bresemann, Berlin
ähemm, ich glaube ernsthaft nicht, dass deine mutti weiß, liebe sara, was du da liest ... mhm. 10.07.08
MB* (28), Berlin
Tom Bresemann liest aus "Makellos" und neue Gedichte. Hier könnt ihr ihn hören und sehen.
Zum Video » Poesie auf dem Parkdeck: Tom Bresemann liest
09.07.08
Moritz (34), Berlin
Für dieses Buch würde ich makeln gehen. 01.07.08
Hendrik (44), Berlin
Also ich kann mich nicht anschließen! Ich lese gern und viel Lyrik, gerade junge Gegenwartslyrik, bsp. Winkler, Wolf, Jackson usw usf. Trotzdem möchte ich Bresemanns Buch empfehlen, auch für Lyrikfreaks. Es sind ganz einfach gute, spannende, überraschende Texte. Oder, um mal Martin Jankowski zu zitieren: "[...] man ahnt: Da kommt was... Eine belebende Lektüre, hinter deren demonstrativer Rotzigkeit die großen Fragen aufscheinen." 29.05.08
Kat (31), Berlin
Feinstes Material! 06.05.08
coquille (31), Berlin
ich tu mich manchmal schwer mit lyrik, aber das hier ist etwas komplett anderes, etwas besonderes, neues. sich selbst wiederfindend, erfrischend rotzig, realitätsnah und -fern zugleich. rock´n roll poesie at its best besticht dieses buch von der ersten zeile an....darauf steh ick. sehr zu empfehlen für alle, die intelligente lyrik händchenhaltend mit hintergründigem witz zu schätzen wissen. 30.04.08
Babe (31), Berlin
Ist schon wirklich anders! Kann ich empfehlen. 29.04.08
Raimond
Normalerweise kann ich mit junger Gegenwartslyrik wenig anfangen - dieses buch kan ich als eine art einstiegsluke empfehlen, eine Art Einsitegsdroge - mit eben denselben Wirkmechanismen. Bresemanns Gedichte machen süchtig! 29.04.08
Finn-Ole Heinrich, Hamburg
geiles ding. passiert nicht oft, das lyrik mir was gibt. die hier gibt mir was. kommt auch vorgelesen gut! 14.04.08
satt.org, Martin Jankowski
Nix mit „die neuen Milden“ aus Berlin, dies ist das Lyrikdebüt eines zornigen jungen Mannes - ein gewitztes Sprachkonglomerat aus Bildungsgut und Gegenwartswut: Oberseminarton trifft auf Bordsteingefluche. Und die technische Alltagssprache wird auf ihren doppelten Boden hingewiesen: „die wirklichen dinge ©“ verweisen auf „ihr zeichen“, denn „in wenigen augenblicken werden sie weitergeleitet“. In Titeln wie „All You Can Eat“ oder „relevanter realismus“ werden Gegenwartsphrasen im Vorbeigehen zu Erkenntnisquellen; sperrige Sprachbefragung statt sanft fließenden HipHop-Gedudels.
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