Minibar
|
€ 13,00 in 2-3 Tagen lieferbar |
Verbrecher Verlag |
EMPFEHLUNGEN
Schon gelesen?
Gut gefunden?
Begeistert?
Jetzt weiterempfehlen! »
Nicht dein Ding?
Dein Kommentar »
frl_fink (26), Tübingen
Kleine Alltagsromane, schöne Beobachtungen. Die sich in gewisser Weise ähneln, aber trotzdem auf jede Erzählung gespannt sein lassen, eben weil sie so erwartungsgemäß überraschen wird. 27.08.08
elisabeth (24), Hildesheim
ich fand jeden anfang super und jedes ende enttäuschend. platt. 26.08.08
giulianna (27), Taunus
in diesem Buch sind viele kurze Erzählungen vereint und fast jede hat mir davon gefallen. 30.06.08
Christian (25), Oldenburg
Ich fand alle Kurzgeschichten toll. 26.03.08
Daniel (31), Hamburg
Einer der besten Erzählbände, die ich kenne. 30.01.08
Tagesspiegel, Jean-Michel Berg
Ohne Kommentar, nüchtern wie eine Zeitungsmeldung schildert Mensing den kleinbürgerlichen Traum – aber die Enge steckt in jedem Wort. Der Kleinbürger ist bei Mensing keine gesellschaftliche Schicht, über die er sich lustig macht, sondern eine Seinsform jedes Erwachsenen, die unheilvolle Liaison von Beruf, Familie und Eigenheim. Sobald klar wird, dass man nichts mehr zu erwarten hat, legt man sich eben ein Hobby zu, interessiert sich für Archäologie oder Geschichte. Und dann? Nichts. Höchstens noch ein kurzer Schwindel, wenn der Abgrund der inneren Leere doch mal aufscheint. Aber man reißt sich zusammen und sagt: "Uns geht es gut." Und wegen des Schwindels geht man zum Arzt.
Spiegel online, Thomas Meininger
In kurzen, lakonischen und sorgsam komponierten Geschichten beschreibt er die Schwierigkeiten heutiger 30-Jähriger, erwachsen zu werden. Bei Kolja Mensing kann man sehen, dass der Trend zur Kurzgeschichte mit einer neuen literarischen Sensibilität einhergeht.
Stern, Stephan Maus
Konferenznomaden, Tagungshotels, Warteschleifen: Selten findet man soviel Gegenwart in so wenig Text. Mensings Minibar enthält poetische Stenogramme aus unseren Transiträumen. Minidramen ganz ohne Theater - die schönsten Storys der Saison.


