Christoph Simon

Planet Obrist

Ein Schelmenroman

Dachs  Einsamkeit  Glückssuche  Reise  Roman

Detail_obrist


€ 20,50


sofort lieferbar

bilgerverlag
2005, Auflage 1, 206 Seiten, 13,5 x 19 cm

ISBN: 978-3-908010-75-3

«Ich möchte so wenig besitzen, dass ich morgen mit zwei Koffern weggehen könnte.»

Franz Obrist und MC der Dachs sind zurück. Mit fünfzehn Franken in der Tasche verlassen sie Bern und machen sich zu Fuss auf den Weg nach Zürich-Oerlikon, Österreich, warum nicht die Mongolei!
«Sie sind kein schönes Tier, Herr Dachs.» «Schönheit ist ein innerer Wert, Herr Obrist.»

Wer ist Franz Obrist, Held des ersten Romans «Franz oder warum Antilopen nebeneinander laufen»?
Ein Vagabund, ein Dieb, ein Taugenichts, vielsagend oberflächlich, grossherzig böse, manchmal diebisch, dann wieder vertrauenswürdig. Er beschwatzt Bauern, um eine Mahlzeit zu erhalten, er sucht Mäntel in Garderoben ab, um zu Geld zu kommen. Er führt Selbstgespräche, die als Diskussionen mit seinem Dachs getarnt sind. Er sieht den Morgentau und beobachtet Ameisen. Franz Obrist kann uns verblüffen - mit seiner Konventionslosigkeit, mit seinem ungestillten Sucherdrang. Ein Individualist ureigenster Prägung. Er sitzt in einem Café in Innsbruck, in Ljubliana und träumt - vielleicht von der Mongolei, vielleicht vom Glück und wie es ohne unnötige Anstrengung zu erreichen ist, vielleicht von Venezuela Lüthi...

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Icke (32), Berlin

 

Icke (32), Berlin

Es ist schon so lange her, dass ich das Buch gelesen habe, aber es war vor allem eins: Ein Spaß! Sympathisch schräge Literatur mit einen Reisebegleiter (Herr Dachs), den man sich selbst wünschen würde. Außerdem ist der Autor, Christoph Simon, ein verdammt netter Mensch!  03.07.08

skoerner (30), Berlin

Franz hat natürlich den Dachsbonus. Nicht ganz so toll wie "Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen". Es ist immer noch klug mit einem Aufblitzen von Weisheit, aber mit Franz passiert nicht wirklich etwas. Er wird verschroben und ein Frauenheld. Immer noch ein gutes Buch, aber nicht so einnehmend und grandios wie das erste Buch. Das Ende berührt trotzdem.  19.12.07

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