John Robb

Punk Rock

Die ganze Geschichte

britisch  Gesellschaft  Musik  Portrait  Punk

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€ 19,90


in 2-3 Tagen lieferbar

ventil
2007, Auflage 1, 528 Seiten, 21,4 x 14 cm

ISBN: 978-3-931555-76-4

Punk 1977 - Musiker, Veranstalter, Fanzine-Autoren und Fans erzählen, wie es wirklich war: die ultimative Oral History des britischen Punk.

Nach »Please Kill Me« über die amerikanische Entstehungsgeschichte des Punk und »Verschwende Deine Jugend«, Jürgen Teipels Chronik der deutschen Szene, liegt mit John Robbs Buch erstmals auch eine komplette Geschichte des britischen Punk vor – von den Protagonisten aus erster Hand erzählt.

Autor John Robb, der mit seiner Band The Membranes selbst von Anfang an mit dabei war, lässt alle zu Wort kommen: Musiker, Veranstalter, Fanzine-Autoren und Fans. Mit John Lydon, Malcolm McLaren, Captain Sensible, Ari Up, Charlie Harper, Poly Styrene, Siouxsie Sioux und zahlreichen anderen Gesprächspartnern hat Robb einige der wichtigsten Protagonisten in lockerer Atmosphäre vors Mikro gebracht. Sie erzählen, was sie zu Punks hat werden lassen; welche Musik sie vor Punk gehört haben; welches die besten Punkkonzerte waren und was sich auf ihnen abgespielt hat. Das Buch vermittelt die ganze Intensität dieser wenigen von Chaos und Zufall, von Träumen und Rebellion bestimmten Monate und macht Lust, selbst eine Bewegung loszutreten.

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Joe

Die Geschichte des britischen Punkrock, wie sie (wahrscheinlich) wirklich war. Hier erfährt man alles überjene jungen Menschen, die sich unbedingt von der Hippiekultur ihrer älteren Geschwister abgrenzen mussten, auch wenn sie selbst eine Zeit lang Pink Floyd- oder Yes-Fans waren. Wunderbarer Lesestoff für alle, denen die Jugendkultur der letzten 35 Jahre am Herzen liegt.  15.05.08

Joe

Ein sehr wichtiges Buch, das mit einigen mittlerweile zum Klischee geronnenen Punklegenden aufräumt. Und es liest sich auch noch gut. Absolut empfehlenswert.  15.05.08

Zeit online
Susanne El-Nawab

So gleicht das Werk im sprachlichen Stil und in der Kernaussage einem umfangreichen Fanzine – durchaus im positiven Sinne. Robb [...] verhehlt an keiner Stelle, wie wichtig ihm diese Musik ist.

Visions
Peter Hesse

Zieht man den Konfuziusfaktor ab, dass die Erinnerung immer mit dem goldenen Pinsel ausgemalt wird, bleibt als Mehrwert für die Nachwelt erhalten, dass Punkrock für die kulturelle Entwicklung des 20. Jahrhunderts so bedeutungsvoll ist wie der Dadaismus oder die Nouvelle Vague. Das Buch von John Robb ist der beste Beweis dafür.

the gap

›Das liest sich auch nach 30 Jahren spannender als ein Kriminalroman und mit ihren unzähligen, oft ironischen Alltags-Anekdoten über Konzerte, Labels und Fanzines vermitteln die 500 Seiten die ganze Intensität dieser wenigen, von Chaos und Zufall, von Träumen und Rebellion bestimmten Jahren.

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