Räuberhände
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aennchen (25), Giessen
Hannes Köhler, Berlin
elisabeth (24), Hildesheim
EXR (32), Woltershagen
AusnahmeVerlag (27), Hamburg
MB* (26), Berlin
nureineide (29), Frankfurt
Cornelia Travnicek, Traismauer / Wien
Anne68 (40), Le Bouscat
Daniel (31), Hamburg
Stefanie (30), Berlin
Jan Egge Sedelies, Hannover
skoerner (30), Berlin
Tom Bresemann, Berlin
TobiK (32), Berlin
Anika (29), Hamburg
carolin (26), Hamburg
kellerkind (34), Hannover
paedischaer (34), Basel
dj-clap (33), Berlin
maya_birken (33), hannover
Zage (22), Hamburg
lilly (27), Potsdam
Brave Fleißarbeit. Ein Buch ganz im Stil der Zeit. Ein Hoch auf die Mittelmäßigkeit! 17.09.08
blum (34), Berlin
"Räuberhände" enttäuscht. Wo ist die grantige, provozierende und böse Sprachgewandtheit der Erzählungen aus "Die Taschen voll Wasser" geblieben? Einzig die parallele Erzählstruktur der einzelnen Zeitplots baut etwas Spannung auf, doch letztendlich vermisse ich die Stärke und vor allem die Reife der Kurzgeschichten. Für einen wirklich guten Roman hat es noch nicht gereicht. Fazit: Nette Adoleszentenliteratur*** 20.08.08
Tom Bresemann, Berlin
dont go for second best baby put your love to the test you know you know you got to make him express how he feels and baby then you know his love is real 10.07.08
MB* (26), Berlin
Einfühlsam und klug - Plot, Figuren und Gedanken. 13.06.08
Cornelia Travnicek, Traismauer / Wien
Wer "Die Taschen voll Wasser" mochte, der wird auch dieses Buch lieben. Leichtfüssig und doch mit diesem immer wieder auftauchenden, manchmal fast ironischen Tiefgang wird hier eine Jungenfreundschaft beschrieben, die so gerne mit in das Erwachsenenleben hinein gerettet werden möchte. Finn-Ole Heinrichs moderne, unkünstliche Sprache macht es möglich den Figuren besonders nahe zu kommen. 09.06.08
Anne68 (40), Le Bouscat
ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass es die Personen wirklich gibt, und das dringende Bedürfnis, noch viel mehr über sie zu erfahren. Ein ganz besonderes Buch, das mir richtig unter die Haut ging und mich noch lange beschäftigt hat. 25.05.08
Marc (32), Berlin
Zu ambitioniert. Sicher ganz sexy für Studentinnen mit hoher sozialer Kompetenz. Wie Normalsterblichen erwarten weniger Kitsch, dafür mehr Witz und Ironie. 29.04.08
Stefanie (30), Berlin
Finn wird zu Recht als eine der großen literarischen Nachwuchshoffnungen gehandelt - er schreibt schnörkellos, eigen, genau beobachtend, einfach gut. Da geht noch so Einiges! PS: Ach was, über eine Nachwuchshoffnung ist er schon längst hinaus. 25.04.08
Jan Egge Sedelies, Hannover
Spannender Plot, jeder Schnitt chirurgisch präzise gesetzt. Gnadenlos uncool erzählt. 25.04.08
skoerner (30), Berlin
Ein sensibles Buch, dass nicht kitschig ist. Über die Freundschaft und das Erwachsenwerden. Ich fand es super. 24.04.08
klaus_s (25), Berlin
fürchterlicher kitsch. 24.04.08
Tom Bresemann, Berlin
kann mich allen anderen nur anschließen - kaufen! dan nochmal kaufen! und dann nochmal. 14.04.08
Anika (29), Hamburg
super buch, super autor. ausführliche kritik: http://www.literaturcafe.de/finn-ole-heinrich-raeuberhaende-buchkritik/#more-1136 11.04.08
paedischaer (34), Basel
Eine literarische Entdeckung. Zärtlich, bedrückend, ernst - nie kitschig oder langweilig. Beeindruckend! 24.03.08
kellerkind (34), Hannover
ich hab draus vorgelesen bekommen & das fand ich toll. 22.03.08
AF (38), Hamburg
Der Verlag hat zum Buch mehrere Trailer produziert.
Zum Video » Trailer 1.
20.03.08
dj-clap (33), Berlin
Gute Sprache, Story gut konstruiert, spannend. Weiter so, Finn-Ole! 17.03.08
maya_birken (33), hannover
Ganz klar ein supergutes Buch! 03.03.08
Blondmagazin
März 2008
Unsere Helden setzen Zeichen. Weil sie uns glücklich machen, weil sie tolle Dinge tun oder weil sie grossartig schreiben. So wie Finn-Ole Heinrich, 25, der in Hannover studiert und der Menschheit soeben seinen ersten Roman „Räuberhände“ geschenkt hat.
literaturkritik.de
März 2008
Ein glaubhaftes, berührendes, trauriges Buch über das Erwachsenwerden.
Saarbrücker Zeitung
März 2008
Kinderspielerisch leicht treffen seine Worte Emotionen im Kern, haargenau und stimmig beobachtet. Klare, prägnante, unprätentiöse Sätze, die feine Bilder hervorrufen.Heinrich ist ein begnadeter Unterhalter.
Bücher
Februar 2008
Klar, stilsicher, unprätentiös.
kulturnews.de
Januar 2008
Mit Räuberhände liefert Finn-Ole Heinrich einen grandiosen Coming-Of-Age-Roman hoch zwei (...) für die Literaturszene ist er die derzeit wohl größte Nachwuchshoffnung.
Der Bielefelder
Januar 2008
Sein Erzählstil offenbart eine Reife, die ihresgleichen sucht. (...) Heinrich fängt die Atmosphäre brillant ein, er schreibt nicht prätentiös, sondern suggestiv und die eindrucksvollen Bilder scheinen ihm nur so zuzufliegen. Da liebt einer die Sprache und das Beste: Er wird von ihr zurückgeliebt.
Prinz, Januar 2008
Feine Details, eine klare Sprache und intensive Bilder: Heinrichs Geschichte macht Spaß, und manche Sätze muss man zweimal lesen - weil sie so schön sind.
PUBLIC
Januar 2008
Finn-Ole Heinrichs Debütroman beschreibt das Ende einer Jugendfreundschaft in aller angemessenen Ruhe: präzise beobachtend, so leise wie scharf.
DasWortgestöber.de
Dezember 2007
Ein Sound-Buch, das wie Indie-Rock klingt, und trotzdem so klar konstruiert ist, dass es einen irgendwann mitzieht und man mit der Hand auf die Bauchdecke trommelt.
Schädelspalter
Dezember 2007
Sehr, sehr schön!
WDR Einslive.de, Dez. 2007
Dieser Mann kann Kopfkissensätze erfinden, zum aufsticken oder auch zum niederknien.
NEON, Januar 2008
Wie wir wurden, was wir sind: Ein großes Thema für Finn-Ole Heinrich.
NDR kultur
Sylvie Kürsten, 01.11.07
In dem Debütroman "Räuberhände" von Finn-Ole Heinrich gibt es kein glattes Glück. Stattdessen gibt es Risse und Kanten. Die im Leben von Jugendlichen mit dem Rest der Welt entstehen.




