Alexander Verlag
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monehartman (46), Hamm
daniii (36), Saarbrücken
Buecherfranz (36), Zürich
Bonsai (25), Bonn
Basti (25), Frankfurt
Smoel (37), Hannover
Icke (36), Berlin
René Hamann, Berlin
sauberfrau (36), Nürnberg
lilly (31), Potsdam
klaus_s (28), Berlin
AF (41), Hamburg
Lesebesen (29), Rostock
Fabian (29), München
sberlin (34), Berlin
MaPe (46), Berlin
Jan Egge Sedelies, Hannover
seb (32), Leipzig
Juliane Beer, Berlin
MaPe (46), Berlin
Inzwischen ja eigentlich ziemlich alt ... und kein bisschen faltig, angeschlagen oder verstaubt. Mit anderen Worten: ein Juwel, für das jeder Schreiber viel geben würde. Viel? Alles. 02.01.11
Bonsai (25), Bonn
Klasse Buch! Liest sich wie ein gut geschmierter Motor! 25.10.09
Basti (25), Frankfurt
Nur das Leben bietet den Rohstoff für Geschichten. Kein verkopfter Unsinn. Große Literatur 01.09.09
Holzwolle (26), Flensburg
Ein Männerbuch, ohne wenn und aber! Nix für mich. 24.01.09
MommeW
Tolles Buch, wirklich! Endlich mal wieder ein deutschsprachiger Autor, der wirklich schreiben und interessante Geschichten von langweiligen unterscheiden kann. 05.11.08
Icke (36), Berlin
Mal ohne Scheiss...das ist Spitzen-Literatur! Der Knaller: Kapitel 31, Wachdienst im Osthafen! Ein Buch zum Lachen, Grübeln, Verzweifeln, Wundern. 04.11.08
lilly (31), Potsdam
Ich gebe meinen VorrednerInnen recht: dieses Buch gehört zu denen, die man gelesen haben muss. Keine Minute langweilig, nervig, geschraubt. Und unbedingt zuende lesen, die Bewachung der Frankfurter Uni auf den letzten Seiten gehört in die Top10 der lustigsten Szenen in der Literatur 08.10.08
klaus_s (28), Berlin
wirklich gut. wirklich, wirklich. 31.08.08
Herbert Hindringer, Hamburg
Geht so. Vielleicht liegt es an den Lobeshymnen, die mich dann doch etwas zu sehr angespitzt hatten, ich war auf jeden Fall nicht komplett begeistert, obschon es wirklich tolle Szenen gibt in dem Buch. Aber als Roman finde ich das Ganze nicht so überzeugend. Ich hab gelächelt, ich hab bewundert, aber ich war nie wirklich baff oder aufgeregt beim Lesen. 31.07.08
Fabian (29), München
Grandiose Selbstinszenierung, großer Stil. 14.07.08
hannes (45), Hamburg
großartig! weniger istanbul und drogen, eher frankfurt und deutsch. grandios die schilderungen rund ums schmale handtuch. die welt der kleinen trinker und träumer 10.07.08
MaPe (46), Berlin
Liest sich locker weg, wieder und wieder ... obwohl es formal ziemlich schräg ist, extrem weit weg von Mainstream oder schnell & weg. 09.06.08
Jan Egge Sedelies, Hannover
klassiker. roh, rau, radikal. nur zu empfehlen. 01.06.08
seb (32), Leipzig
Klassiker - muss man wirklich gelesen haben. Viele immer noch gültige Wahrheiten. 24.05.08
Juliane Beer, Berlin
Grandios & bis heute unerreicht 22.05.08
Der Bund
Regula Fuchs
In kurzen Kapiteln skizziert Fauser die irrlichternde Karriere eines Antihelden, der überall auf der Schwelle stehen bleibt und nicht eintritt in die geregelten Systeme der Arbeitswelt oder der Kulturszene. Seine Zeitkritik äussert Fauser nicht als überlegener Diagnostiker, sondern kleidet sie in messerscharf beobachtete, oft liebevoll ironisierte Milieuschilderungen – die Verhältnisse in den zimmerpflanzenbestückten Büros der Bundesbank ebenso wie jene im verrauchten Halbdämmer der Stammkneipe.
PROFIL
Wolfgang Paterno
ROHSTOFF ist Fausers bester Roman. Das autobiografische Zeugnis, in dessen Mittelpunkt Fausers Alter Ego Harry Gelb steckt, ist Zeitdokument, drastische Lebensbeschreibung und ein Porträt der Underdogs der sechziger und siebziger Jahre







