Skye Boat Song
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Verbrecher Verlag |
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Judith (31), Berlin
Dietmar Dath ist ein toller Autor, seine Sprache wirklich schön. Die Geschichte des Buches ein wenig wirr, erst weiter hinten kommen die Handlungsstränge zusammen. Habe lange kein Buch mehr mit so vielen Fremdwörtern gelesen und ich fand es trotzdem super. In Zukunft heißt es für mich: Mehr Dietmar. 01.03.08
Spex, Wolfgang Frömberg
Sprache ist für Dath gleichzeitig Gegenstand und Werkzeug seiner Forschungen, geprägt von irren Neologismen, doch nie zu verspielt. "... brustwarzenhoffarbene Wolken", ja es gibt sie wirklich, keine Mystik, mach die Augen auf, und doch ist die Welt ohne ein Verständnis von Mythologie nicht zu begreifen. Also, träum weiter! Erforsche! Das Finale ist gut. Man liest das Buch praktisch instinktiv bis zum Schluss.
Intro, Sven Opitz
Statt den Spezialisten ihre hochkomplexen Wissensparzellen zu überlassen, webt Dath ein Patchwork unterschiedlichster Wissensformen. Biotechnik steht da direkt neben Theologie, die Linguistik neben den Sprachen der Liebe und der Popkultur. Gleichzeitig ist "Skye Boat Song" vor allem eine wahnsinnig spannende Geschichte, die von der rasanten Verunheimlichung aller alltäglichen Dinge und Gegenstände erzählt.
De:Bug, Sascha Kösch
Der hardrockenste Schriftsteller in deutscher Zunge und wehendem Trenchcoat legt nach. In "Skye Boat Song" hält er mit Informationstheoretiker Shannon den bunten Strauß seiner Vorlieben von adoleszenten Landeiern bis ausgewachsener Biotechnologie zusammen, Tote gibt es auch. Und die droppt er gut. Wie zu erwarten.


