The Rum Diary
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Mika (30), Berlin
skoerner (30), Berlin
Lisa77 (31), Berlin
mediokra (45), München
Martin Spieß, Klein Gusborn
Spilkerfrank (42), Hamburg
sa*rah (22), Göttingen
Mika (30), Berlin
Schon im zweiten Kapitel bildeten sich imaginäre Schweissperlen in meinem Nacken und ich bekam Lust auf ein kaltes Bier - trotz Hawaiihemd. Tolles Buch. 31.10.08
skoerner (30), Berlin
Zu Beginn ein wenig lahm, nach hinten hin nimmt es an Fahrt auf. Super Stimmungsbild von Puerto Rico. Hat Spaß gemacht. 25.09.08
Lisa77 (31), Berlin
Das Buch rockt - am besten bei flirrender Hitze und flappendem Deckenventilator lesen 13.09.08
mediokra (45), München
Tolles Buch aus der Zeit, bevor die USA ihre Unschuld verloren. 13.07.08
Spilkerfrank (42), Hamburg
Ein sehr gefährliches Buch, man hat die ganze Zeit Lust sich einen Umzuhängen. Sehr schön für den nächsten Strandurlaub. 10.07.08
Martin Spieß, Klein Gusborn
Journalist Paul Kemp, als Reporter bei der San Juan "Daily News", schüttet in Form von Rum in sich hinein, was an Leben, Perspektive und Glück aus ihm heraus fließt. Momente von Hoffnung sind selten: „Ich spürte sofort ein wildes Verlangen danach, hier einen Pfahl in den Sand zu stecken und diesen Flecken Land in Besitz zu nehmen. Der Strand war so weiß wie Salz und von der Welt abgeschnitten durch einige steile Hügel direkt am Meer. Wir befanden uns an den Ausläufern einer lang gezogenen Bucht, und das Wasser war von jenem klaren Türkis, das es nur gibt, wenn der Sand auf dem Grund dieses Weiß hat. So einen Ort hatte ich noch nie gesehen. Ich wollte mir alle Kleider aus- und nie wieder anziehen.“ Wer nach "The Rum Diary" noch an Hunter S. Thompson zweifelt, ist ein erbärmlicher Trottel. 10.07.08
MaPe (42), Berlin
40 Jahre nach Entstehung erschienen. Verrückt: es sind die vorsichtiger angeschlagenen Töne, die Kadenzen eines noch kein Image verteidigenden Thompson, die Rum Diary so besonders machen. Schon im ersten Kapitel will man ganze Passagen unterstreichen, ausschneiden und einrahmen. 16.04.08
ljunker (27), Berlin
Hunter S. Thomson at his best. Die puertorikanische Sonne brennt einem im Nacken und beim Lesen wird man so betrunken wie Paul Kemp. 07.01.08





