Voodoo Stew
Erzählungen und Interviews
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Verbrecher Verlag |
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Lisa77 (31), Berlin
Ziemlich wildes Stew, wie der Titel schon sagt, macht für ein aus Essays und Interviewberichten zusammengesetztes Büchlein erstaunlich viel Spaß, gewährt dazu interessante Einblicke in die amerikanische Popkultur - und endlich weiß ich, wie man ein vernünftiges Jambalaya auf den Tisch bringt! 14.09.08
Marc (32), Berlin
Schönes Teil. Liest man immer wieder. Gehört ins Regal wie Duden und Lexikon. 29.04.08
Tagesspiegel
Wenn Darius James über schwarze Musik, die Wurzeln der Sub- und Popkultur oder über sein Leben in Berlin schreibt, fehlt es ihm nicht an derben Worten und bizarren Geschichten. „Vodoo Stew“ heißt das neue Werk des Blaxploitation-Spezialisten, der sich bislang als Journalist diesem schwarzen Actionkino der siebziger Jahre verschrieben hatte. Auch als Erzähler bleibt er seinem Sujet treu. Das Buch enthält sieben (Pulp-) Stories und Essays. Seine Sprache, deren Wortwitz oft nur in der englischen Version zu erkennen ist, variiert von schmeichelhaft-gewitzt bis brachial. Fesselnd sind die abstrusen Ideen und der Handlungsverlauf der Stories. So beschreibt er die europäische Sicht auf die amerikanische Kultur anhand eines Abends mit Godzilla-Videos und fällt am Ende ein vernichtendes Urteil: „Der Rest der Welt hält uns für blöd. Und wisst ihr was? Der Rest der Welt hat recht."
Die Zeit, Konrad Heitkamp
Ob er über den "Last American Nigger" schreibt, über Atlantic Records, Marc Brandenburg, Theresienstadt und Dreharbeiten in Prag mit Johnny Depp - sein Ton verbindet intelligentes Delirium mit echtem schwarzem Berliner Humor.
Süddeutsche Zeitung, Franz Dobler
James bewegt sich innerhalb seiner Themen bewunderswert frei, seine Mischung aus persönlichen Erlebnissen, assoziativem Denken und intensiven Recherchen ist spannend und bringt immer Außergewöhnliches.


