Darius James

Voodoo Stew

Erzählungen und Interviews

Amerika  Berlin  Film  Musik  Sachbuch

Detail_vodoo_stew


€ 14,00


in 2-3 Tagen lieferbar

Verbrecher Verlag
2002, Auflage 1, 200 Seiten, 12 x 17 cm
Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch, Claudia Basrawi

ISBN: 3-935843-15-1

Darius James schreibt in diesem Buch über die Ursprünge der amerikanischen Popkultur. In seinen Geschichten und Interviews geht es um Unterdrückung und Selbstbewusstsein, es geht um Film und Musik, um Jazz und R’n’B, um Rezepte, Drogen, die USA und Europa, um Politik und um Sex und vor allem geht es um Voodoo. Ein Grossteil der hier versammelten Storys und Aufsätze wird zum ersten Mal veröffentlicht.

Leseprobe als PDF (38.1 KB)

EMPFEHLUNGEN

Schon gelesen?
Gut gefunden?
Begeistert?

Jetzt weiterempfehlen! »

Nicht dein Ding?
Dein Kommentar »

weiterempfehlen

EMPFOHLEN VON ...

Lisa77 (31), Berlin

 

Marc (32), Berlin

 

MaPe (42), Berlin

 

Lisa77 (31), Berlin

Ziemlich wildes Stew, wie der Titel schon sagt, macht für ein aus Essays und Interviewberichten zusammengesetztes Büchlein erstaunlich viel Spaß, gewährt dazu interessante Einblicke in die amerikanische Popkultur - und endlich weiß ich, wie man ein vernünftiges Jambalaya auf den Tisch bringt!  14.09.08

Marc (32), Berlin

Schönes Teil. Liest man immer wieder. Gehört ins Regal wie Duden und Lexikon.  29.04.08

Tagesspiegel

Wenn Darius James über schwarze Musik, die Wurzeln der Sub- und Popkultur oder über sein Leben in Berlin schreibt, fehlt es ihm nicht an derben Worten und bizarren Geschichten. „Vodoo Stew“ heißt das neue Werk des Blaxploitation-Spezialisten, der sich bislang als Journalist diesem schwarzen Actionkino der siebziger Jahre verschrieben hatte. Auch als Erzähler bleibt er seinem Sujet treu. Das Buch enthält sieben (Pulp-) Stories und Essays. Seine Sprache, deren Wortwitz oft nur in der englischen Version zu erkennen ist, variiert von schmeichelhaft-gewitzt bis brachial. Fesselnd sind die abstrusen Ideen und der Handlungsverlauf der Stories. So beschreibt er die europäische Sicht auf die amerikanische Kultur anhand eines Abends mit Godzilla-Videos und fällt am Ende ein vernichtendes Urteil: „Der Rest der Welt hält uns für blöd. Und wisst ihr was? Der Rest der Welt hat recht."

Die Zeit, Konrad Heitkamp

Ob er über den "Last American Nigger" schreibt, über Atlantic Records, Marc Brandenburg, Theresienstadt und Dreharbeiten in Prag mit Johnny Depp - sein Ton verbindet intelligentes Delirium mit echtem schwarzem Berliner Humor.

Süddeutsche Zeitung, Franz Dobler

James bewegt sich innerhalb seiner Themen bewunderswert frei, seine Mischung aus persönlichen Erlebnissen, assoziativem Denken und intensiven Recherchen ist spannend und bringt immer Außergewöhnliches.

DIESE SEITE BOOKMARKEN

Bookmark bei: MySpace Twit this Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Delicious Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Magnolia Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Favoriten.de Bookmark bei: Kledy.de Bookmark bei: Shop-Bookmarks.de Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Jumptags Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Newsvine

Bau dein Lieblingsbuch und seine Leser in dein Blog oder deine Website ein!
Einfach den Code kopieren und schon hast du dein Widget.