Juni 2008

Apples

Richard Milward erzählt in einem unwiderstehlichen Rhythmus die Liebesgeschichte von Adam und Eve. Die 15-jährige Eve hat keinen Plan für ihr Leben, viel zu viele Verehrer – und eine Mutter, die an Krebs erkrankt ist. Um sich abzulenken, zieht sie mit ihren Freundinnen durch die Nächte. Sie ist viel zu beschäftigt, um den schüchternen Adam wahrzunehmen.
Milward entwirft das Porträt einer Jugend, die mit dem Leben spielt, inmitten einer höllisch-paradiesischen Gegenwart.
256 Seiten, 17,90 Euro
Apples erschien im Mai 2008 beim Verlag blumenbar, der uns 10 Bücher zum Testlesen zur Verfügung gestellt hat.

Die Testleser

Mai 2008

Der 100.000 Euro Job

Beim Projekt 100.000-Euro-Job zeigten junge Menschen in Filmen, Videos, Performances, Aktionen, Musik, Podcast-Opern, Theaterstücken und Ausstellungen, was für sie Arbeit heute und in Zukunft bedeutet.
Das Buch gibt praktische Tipps, wie man Arbeit ins eigene Leben sinnvoll einbauen kann: vom Ferienjob auf dem Milchhof, dem Leben als Netzarbeiter der Digitalen Bohéme und Strategien zur Vermeidung von Karoshi (Tod durch Überarbeitung) bis hin zu Empfehlungen, was man alles mit 100.000 Euro machen kann.
160 Seiten, 13 Euro
"Der 100.000 Euro Job" erschien im April 2008 beim Verbrecher Verlag, der uns fünf Bücher zum Testlesen zur Verfügung gestellt hat.

Die Testleser

April 2008

Irrgast von Mireille Zindel

"Da erinnere ich mich, dass ich ihn hatte umbringen wollen. Und ich begreife, dass es dazu für immer zu spät ist." Die 35-jährige Eli beobachtet, wie ihr Freund vor ihrer Haustür ermodert wird.

Mirreile Zindels Debüt "Irrgast" ist allerdings kein Krimi sondern ein sprachlich wie inhaltlich herausragender Roman über eine einsame Frau, über eine tragische Beziehung und den Weg zurück zu sich selbst.
176 Seiten, 16,90 Euro
"Irrgast" erschien im März 2008 beim Verlag salis, der uns fünf Bücher zum Testlesen zur Verfügung gestellt hat.

Die Testleser

März 2008

Fremde Signale von Katharina Faber

Der Roman erzählt die Geschichte der drei jungen Toten Michail, Linette und Boris, die als Schutzengel ausgeschickt sind, über das Leben eines in den fünfziger Jahren geborenen Mädchens zu wachen.
Wenn die Toten als Schutzengel zu uns reden, tun sie das nicht in einer Sprache oder mit den Zeichen einer Sprache. Wenn sie warnen, werden sie oft nicht verstanden, weil die Signale, die sie uns übermitteln, fremde Signale sind.
320 Seiten, 23 Euro
"Fremde Signale" erschien im März 2008 beim bilgerverlag, der uns fünf Bücher zum Testlesen zur Verfügung gestellt hat.

Die Testleser



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