Lino Wirag
München
Über Lino Wirag
... ist Autor, Literaturwissenschaftler und Illustrator. * 1983 in Pforzheim, Auszeichnungen, Stipendien usw.
Zuletzt erschienen:
- Rülps und Radikal (170 S., s/w-illustriert, handgebunden, Siebdruckcover), Ausnahmeverlag, Hamburg 2009. ISBN 978-3-940992-11-6
- Platzen vor Lachen! Komik und Kinderbuch. Autumnus Verlag, Berlin. ISBN 978-3-938531-30-3
- Pizzazwerge, Brombier, Mädchenbrei (280 S.). conradverlag. ISBN 978-3-9811490-1-2
http://www.linowirag.de
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Pizzazwerge, Brombier, Mädchenbrei
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KOMMENTARE
Luft sprengen von Toby Hoffmann
" Selbst der intransigente literarische Expressionismus, die Lyrik Stramms, die Dramen Kokoschkas zeigen als Kehrseite ihres echten Radikalismus einen naiven, liberal-vertrauensvollen Aspekt. Der Fortschritt über sie hinaus aber ist nicht weniger fragwürdig. [Band 4: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben: Dämpfer und Trommel. Digitale Bibliothek Band 97: Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften, S. 1932 (vgl. GS 4, S. 166)]" 25.06.08
Landpartie 08 von Diverse Autoren, Jan Fischer, Lino Wirag, Stefan Mesch, Martin Spieß, Marius Hulpe, Rebecca Anna Fritzsche, Carola Gruber
"Das Ultramoderne, so lautete sein Argument, sei bereits nicht mehr modern, die Reize, die ich suchte, seien schon stumpf geworden, die Ausdrucksfiguren, die mich erregten, gehörten einer altmodischen Sentimentalität an, und die neue Jugend hätte, wie er es mit Vorliebe nannte, mehr rote Blutkörperchen. [Band 4: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben: Consecutio temporum. Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften, S. 2082 (vgl. GS 4, S. 248)]" 25.06.08
lit.lifestyle von Diverse Autoren, Jan Fischer, Lino Wirag, Stefan Mesch, Martin Spieß, Marius Hulpe
""Die Ästhetiker nämlich, die den Akzent einseitig auf die künstlerische Gestaltung legten, haben diesen Begriff so ausgeweitet, daß das Pantheon der Klassizität dasteht als eine Rumpelkammer voller klassischer Schnurrpfeifereien und Bagatellen, daß die natürliche Vorstellung einer ernsten kühlen Halle mit wenigen, ausdrucksvollen großen Gestalten völlig verschwunden ist." [Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften, S. 692 (vgl. GS 2, S. 32)]" 25.06.08