Sebastian Himstedt

Berlin

Über Sebastian Himstedt
1981 in Cottbus geboren, MA in Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Politikwissenschaften und Neuere und neuester Geschichte an der HU-Berlin.

Journalistische Arbeiten u.a. für die ARD und den WDR. Jetzt Politikjournalist bei einem Printmagazin.

Regelmäßig bei der Lesebühne "Die Lautmaler" im Berliner "Kaffee Burger" zu sehen und zu hören.

Nach Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien folgte 2007 sein Lyrikdebüt "Die aufgeblähten Schatten des Birnbaums" im J.Frank Verlag, Berlin. Übersetzungen ins Englische und Rumänische.

Zur Zeit arbeitet er an seinem zweiten Gedichtband und freut sich immer über Feedback.

Dabei seit: 25. April 2008

BLOG

Ein schöner Mitschnitt!

Seid dabei: Ein Mitschnitt einer Lesung im Burger. Zusammen mit Marius Hulpe, Hannes Bajohr und Marius Hulpe. 05.09.08 15:29 Uhr
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Berlin, 5.11., 20.30, Kaffee Burger: lautSCHRIFT: Lesung zusammen Finn-Ole Heinrich

Finn-Ole Heinrich kommt nach Berlin! Und die Lautmaler lesen mit ihm!

Weitere Infos bald! 05.08.08 16:46 Uhr
Besuch die Lautmaler im Netz!

Berlin, 1.10., 20.30, Kaffee Burger: lautSCHRIFT: Lesung zusammen mit Tom Bresemann

Berlin, 1. Oktober 2008
Weitere Infos folgen! 05.08.08 16:44 Uhr
Besuch die Lautmaler im Netz!

Berlin, 3.9., 20.30, Kaffee Burger: lautSCHRIFT: Lesung zusammmen mit Marius Hulpe

Berlin, 3. September 2008
Es ist wieder soweit! Vom Sommerurlaub sind nur noch die Kreditkartenrechnungen und verwackelte Bilder übrig. Durch die verwaisten Biergärten lässt der Wind einsame Plastikbecher wirbeln. Das Leben spielt sich hinter offenen Türen ab. Und wie! Mit neuem Ideen und einem wunderbaren Gast starten die Lautmaler eine neue Saison "lautSCHRIFT - Die Lautmaler im Burger". Es lesen ganz und gar nicht sperrige Lyrik und heitere Prosa: Hannes Köhler und Hannes Bajohr sowie Sebastian Himstedt. Dazu gibt es Impro-Blues von Hagen Damwerth.

Als besonderen Gast dürfen die Lautmaler diesmal den jungen Lyriker Marius Hulpe begrüßen. Sein Buch "Wiederbelebung der Lämmer" erschien 2008 im renommierten Zürcher Ammann Verlag und gehört zu den wichtigsten Lyrikdebüts dieses Jahres. Man darf sich auf rhythmische Lyrik freuen, die was zu sagen hat.
05.08.08 16:42 Uhr
Mehr Infos auf der Homepage der Lautmaler!

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Gedanken aus Schwerkraftland von Alexander Graeff
"Es ist ein Buch für Langsamleser: Man stolpert in diese Welt, entdeckt die Nischen des Schwerkraftlandes und staunt an jeder Ecke. Das Buch von Alexander Graeff ist ein philosophischer Sonntagsspaziergang durch bekannt geglaubte Gassen, die bei jedem Blick etwas Neues erfahren lassen. Graeff macht Überliefertes modern, gewinnt dem Genre der Künstlerprosa unerwartete Facetten ab; begründet neu in dem er in den Dingen auf den Grund geht. Das vom ihm verwaltete Schwerkraftland wird so ein Gegenbild zu einer Welt, die sich mit Mittelmaß und Oberflächlichkeit zufrieden stellen lässt. "Wenn Witz und Verkaufsstrategie zusammentreffen, hängt man an meinen Lippen; schließlich dröhnt der Zirkus aus der Mundhöhle und an einem bunten Speichelfaden seilt sich der August ab." Graeffs Suche nach der Essenz ist das Debüt eines jungen Schriftstellers, der sein Handwerk versteht. Umrahmt werden die Texte von eindrucksvollen Illustrationen des italienischen Künstlers Guglielmo Manenti und einer aufwendigen Bindung. Es scheint, als bezahlte man den Eintritt ins Schwerkraftland mit sprachlichen Perlen. " 25.04.08