bj2805
35, München
Ich würde nie
ein Buch wegwerfen.
Du triffst mich
im Glockenbachviertel in München
Übrigens
Hier gibt es noch mehr von mir: www.kulturkuddelmuddel.de
EMPFOHLENE BÜCHER
Das war ich nicht
Kristof Magnusson
Kunstmann Verlag
Zwei an einem Tag
David Nicholls
Kein & Aber
Als wir unsterblich waren
Tony Parsons
Blumenbar
8 ½ Millionen
Tom McCarthy
diaphanes
Der heilige Eddy
Jakob Arjouni
Diogenes
Denken Sie selbst
Vince Ebert
Rowohlt









KOMMENTARE
Das war ich nicht von Kristof Magnusson
"Schon allein wegen des Titels musste ich dieses Buch kaufen und dann natürlich auch wegen der Biografie von Kristof Magnusson: “geboren 1976 in Hamburg, machte eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, arbeitete in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Lebt als Autor und Übersetzer aus dem Isländischen in Berlin.” Das Buch handelt von drei sehr unterschiedlichen Personen: von Henry, dem Bestseller-Autoren, der nicht mehr schreiben kann. Von Jasper, dem Banker in Chicago, der Optionen ohne Kundenvollmacht kauft und von Meike, der Übersetzerin, die sich gerade von ihrem Mann und ihren Freunden getrennt hat um aufs Land zu ziehen, dann aber doch nach Chicago reisen muss um Henry zu finden, denn ohne sein neues Buch ist sie arbeitslos. Drei schräge Charaktere, die durch das Schicksal miteinander verbunden werden und die in eine Abhängigkeit geraten. Hoch aktuell, rasant erzählt mit sprachlichem Witz und der nötigen Portion Ironie. Unbedingt lesen und auf zukünftige Romane es Autors achten! " 23.02.10
8 ½ Millionen von Tom McCarthy
"'Truman's World' einmal anders: Der Ich-Erzähler versucht sein Leben selbst zu inszenieren und alles zu kontrollieren. Unglaublich fesselnd und spannendes Gedankenspiel..." 07.09.09
Blow Up von Tom Kummer
"Das Buch hat durchaus seine komischen Momente, aber Kummer fehlt jede Gabe zur Selbstreflexion und inszeniert sich selbst als Opfer, was mir als Leser ein wenig auf den Nerv gegangen ist." 01.09.09
Der Traumhüter. von Ronald Reng
"Das Buch ist schon lesenswert (vor allem für alle Fans des 1. FC Köns) und das Hörbuch (gelesen von Marcel Reif und Lars Leese) ist sogar noch besser. " 24.06.09
Der Himmel ist blau - ich auch von Walter Rufer
"Einfach herrlich! Ich hab das Buch geschenkt bekommen, verschlungen und schon einige Male weiterverschenkt. " 24.06.09
Räuberhände von Finn-Ole Heinrich
"Eine echte Entdeckung auf die ich ohne TUBUK wohl nicht gekommen wäre. Unbedingt lesen!" 24.06.09
52 Wochenenden von Jens Friebe
"Nicht schlecht, aber auch keine unbedingte Leseempfehlung. Als Blog - mit einem Eintrag pro Woche - haben seine Geschichten über seine Wochenenden besser funtioniert, als in Buchform. " 22.06.09
Bad Dates von Sarah Schmidt
"Sehr amüsante Geschichten aus dem Leben von Frau Schmidt. Kurzweiilig, unterhaltend, gut zu lesen, wunderbar für zwischendurch und auch zum erneuten Lesen." 22.06.09
Macht und Rebel von Matias Faldbakken
"Vielleicht sollte ich doch mal seinen Erstling "The Cocka Hola Company" lesen. "Macht und Rebel" fand ich nicht ganz schlecht, aber so richtig vom Hocker gerissen hat es mich dann auch nicht. Da hab ich mir von den begeisterten Kommentaren mehr versprochen. " 22.04.09
Lockruf der Nacht von Edward Bunker
"Ernie Stark ist ein Kleinkrimineller und Junkie aber irgendwie doch ein starker Typ. Obwohl er alle über den Tisch ziehen will und nur sich selbst im Kopf hat ist er dem leser nicht unsympathisch. Die Story ist super geschrieben und liest sich hervorragend. Wunderbar geeignet für einen Lesetag im Cafe oder am Strand." 22.04.09
The Rum Diary von Hunter S. Thompson
"Hitze, hübsche Frauen, Rum, Schlägerein....das Leben ist der Karibik ist alles aber nicht langweilig" 22.03.09
Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat von Werner Holzwarth
"Super Buch - auch für Erwachsene. Tolle Zeichnungen und eine wahnsinnig nette Geschichte." 13.03.09
Kuhls Kosmos von Thor Kunkel
"Thor Kunkel hat bislang drei Bücher veröffenlticht: "Das Schwarzlicht-Terrarium", "Ein Brief an Hanny Porter" und der Skandalroman "Endstufe". Nachdem Rowohlt die ersten beiden Bücher verlegt und das dritte auch schon angekündigt hatte, hat sich der Verlag nach Vorlage des endgültigen Manuskriptes dazu entschieden "Endstufe" nicht zu veröffentlichen und zog damit schon einmal das Medienintersse auf sich. Der Eichborn-Verlag hat sich dann schnell die Rechte gesichert und das Buch auf den Markt gebracht, wo es von den Kritikern zerrissen worden ist. Mit "Kuhl's Kosmos", seinem vierten Roman, kehrt Kunkel zurück in das Milieu seines ersten Romans "Schwarzlicht-Terrarium". Das Buch beginnt mit der Beerdigung einer seiner Hauptfiguren - dem 19jährigen, drogensüchtigen Rio und der Ermittlung nach dem Täter. Danach springt die Handlung in Raum und Zeit und erst allmählich wird dem Leser der eigentliche Ablauf der Geschehnisse deutlich. Rio und sein Freund Kuhl leben im Frankfurter Problemstadtteil "Kamerun" und halten sich mit mehr oder weniger erfolgreichen Gaunereien über Wasser. (Einige Ideen an Geld zu kommen, fand ich höchst interessant, aber leider klappt es nicht wirklich. So beobachtet Kuhl die Wohnungen von Rentnern und bricht in deren Wohnungen ein, wenn die Vorhänge sich länger nicht mehr bewegt haben, weil er davon ausgeht, dass die Mieter verstorben sind.) Ziel der beiden ist es ein 'super-abnorm-mellow' Leben zu führen in dem alles 'hula' ist, aber der Weg dorthin ist nicht gerade einfach und das Geld fehlt auch irgendwie. Kuhl tötet bei einem Raubüberfall zwei Männer und flüchtet mit seiner Beute auf die Bahamas. Dort gibt er sein Geld mit vollen Händen aus und plant seinen endgültigen Abgang in der bevorstehenden Silvesternacht - er will sterben wie ein Yakuza - sich während des Orgasmus mit einer Todesgeisha eine Kugel in den Kopf schiessen. Rio wird in einer Disco von einer verirrten Kugel eines halluzinierenden GIs getroffen und stirbt. Viel hoffnungsloser geht es eigentlich nicht mehr. Ein Roman wie auf Drogen - chaotisch, wirr, verrückt und irgendwie unwirklich. Trotz der depressiven Grundstimmung entbehrt er nicht einer gewissen Komik - vor allem durch den eloquenten Kuhl kommt es immer wieder zu amüsanten Diskussionen und Gesprächen. Als Krimi habe ich das Werk nicht verstanden, eher als eine Sozialstudie - auf der einen Seite ist der Blick auf kriminelle Karrieren gerichtet, die Kunkel mit schwarzem Humor kommentiert und auf der anderen Seite beschreibt er den traurigen Versuch zweier Jugendlicher ihrer eigenen Zukunft zu entkommen." 12.03.09
Strübel & Passig von Kathrin Passig, Ira Strübel
"sehr unterhaltsame Kolumnen für zwischendurch " 03.03.09
DOG STAR von Donald Windham
"Tolles Buch über den 15jährigen Blackie, der sich selbst sucht und sich dabei aber von allem, nicht zuletzt von sich selbst, distanziert. Wer Bücher wie den Fänger im Roggen mag, sollte diesen radikaleren Entwicklungsroman unbedingt lesen." 06.02.09
Kleine Abhandlung über die Gelassenheit von Denis Grozdanovitch
"Philosophische Betrachungen und Anekdoten über das Leben. Grozdanovitch richtet seine Aufmerksamkeit vor allem auf die kleinen Dinge im Leben. Um Gelassenheit direkt geht es zwar nur in der Titelgeschichte, aber trotzdem eine sehr lesenswerte Sammlung von Erzählungen." 01.02.09
Die Beleidigungen des Glücks von Bruno Preisendörfer
"Mit einem schnörkellosen, klaren Stil beschreibt Bruno Preisendörfer Szenen aus dem Leben verschiedener Menschen. Die Tragik der Situationen, in denen sich Preisendörfers Personen befinden, wird niemals ausgekostet und gerade deswegen ist der Fantasie und dem Mitgefühl des Lesers keine Grenzen gesetzt. Ein melancholisches, aber auch sehr schönes Buch! " 01.02.09
Jackie in Silber von Andreas Stichmann
"Ich bin kein Fan von Erzählungen, aber diese muss man einfach lesen. Die Sprache ist umwerfend...." 19.01.09
Stehle von Andreas Münzner
"Ein Mitbewohner den man einfach lieben muss, oder auch hassen. Aber eines ist sicher: unberührt lässt Beat Stehle weder seinen Mitbewohner noch den Leser. " 19.01.09