giulianna

32, Frankfurt

Normalerweise
macht mir das leben spaß.

Ich würde nie
...mals nie sagen.

Ich mag
musik von anna ternheim, philosophie, salat mit ziegenkäse, brandeins, berlin, menschen mit humor, kleine aufmerksamkeiten im alltag und neuerdings die niederländische sprache.

Du triffst mich
unterwegs, gern auch im flugzeug, im cafe, laufend durch wald und flur, praktisch überall.

Übrigens
Ich bin ein Vielleser auf der Suche nach interessanten Büchern abseits ausgetretener Pfade.

Dabei seit: 10. Mai 2008

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KOMMENTARE

Tauben fliegen auf von Melinda Nadj Abonji
"mit dem schreibstil bin ich nicht ganz warm geworden, aber die story ist durchaus interessant." 02.01.11

Zwei an einem Tag von David Nicholls
"Auch wenn es nach den Leseempfehlungen diverser Freundinnen nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen hat, empfehle ich dieses Buch reinen Gewissens weiter. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und die Geschichte unangestrengt, für meinen Geschmack des öfteren jedoch beinahe klischeehaft. Es geht um Emma und Dexter. Über Jahre verlieren sie sich nie auseinander. Der Roman schildert über viele Jahre hinweg jeweils den 15. Juli im Leben der Beiden. Es geht um Alltägliches: Erwachsenwerden, Selbstfindung, Freunde, berufliche Erfolge und Irrwege und nicht zuletzt natürlich auch um Liebe - die große und kleine, die ewige und vergängliche... Nett zu lesen, für mich aber kein Roman, der zu einem unvergessenen Klassiker in meiner Büchersammlung aufsteigen wird." 06.08.10

Flamingos von Ulrike Almut Sandig
"einige geschichten sind sehr gelungen, andere haben mich weniger gefesselt. insgesamt aber durchaus lesenswert. genau richtig für einen leichten frühlingstag." 02.04.10

Stechapfel von Leena Krohn
"ich habe vorher sehr viel positives gelesen über dieses buch. für mich war es dann aber nur lauwarm. irgendwie blieb vieles für mich banal und distanziert." 19.08.09

Einsam lehnen am Bekannten von Felicia Zeller
"ich mag ihren humor. ich hoffe, es gibt bald mehr davon zu lesen." 29.04.09

Angenehm von Matthias Hirth
"ein buch, das ich wahrscheinlich eher männern empfehlen würde.das konzept ist interessant, dennoch gibt es gewisse längen. als krimi würde ich es auch nicht unbedingt sehen. der letzte teil hat mich dann aber doch noch richtig gepackt. auf jeden fall mal ein wirklich anderes buch mit vielen interessanten denkanstößen." 28.07.08

Sind keine Seepferdchen von Karin Richner
"sehr lesenswert, auch wenn es viel zu schnell zu ende geht. die letzte seite hat mich besonders berührt. erst dann versteht man einiges so richtig. aber auch zwischendrin gibt es berührende szenen, z.b. mit der kleinen ramona, die von ihrer mutter "abgeschoben" wurde und deren vater keine zeit hat. ich hab mich echt gefragt, wie die kleine sich wohl fühlen muss. andererseits war sie in der szene auch ein geschickt gewähltes pendant zur hauptfigur. sehr lesenswertes buch, wie gesagt." 01.07.08

Minibar von Kolja Mensing
"in diesem Buch sind viele kurze Erzählungen vereint und fast jede hat mir davon gefallen." 30.06.08

Irrgast von Mireille Zindel
"Dieses Büchlein mag ich sehr gern. Schon das Äußere gefällt mir gut - das Format, die Schrift und Formatierung. Ich muss gestehen, dass ich die Geschichte nicht bis ins Letzte durchschaut habe, aber für mich ist das gar nicht so vordergründig. Am Anfang steht der Mord an Elias und die Tatsache, dass er nun tot ist, obwohl auch seine Freundin ihn hatte umbringen wollen. Sie verfällt daraufhin in eine Art Schockzustand, der nur durch die Anwesenheit von Anna unterbrochen wird, die plötzlich in Elis Leben tritt, weil sie ihr gefolgt ist. Eli gewöhnt sich an Anna, aber sie wirkt stets unnahbar. Anna scheint es nicht zu stören. Doch plötzlich macht Anna sich rar. Am Ende taucht sie wieder auf, als wäre nichts geschehen und auf den letzten Seiten wird die ganze Geschichte noch einmal durcheinander gebracht. Das will ich aber nun nicht im Detail erklären, weil dieses geheimnisvoll verworrene auch einen Reiz in diesem Buch ausmacht. Was ich nicht verstanden habe, welche Funktion die Videoaufnahmen haben, die Eli von sich selbst macht und wer denn nun Elias wirklich umgebracht hat.Aber wie bereits angedeutet, denke ich nicht, dass es wichtig ist diesen Mord aufzuklären. Denn das Buch ist garantiert kein klassischer Krimi mit Täter, Opfer, Ermittler. Vielmehr überzeugen die kleinen Zwischentöne und Empfindungen." 03.06.08