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EMPFOHLENE BÜCHER

Bestseller

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Valentine Honeyman
SATYR Verlag

Monster

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Benjamin Maack
mairisch

Ich schlage vor, dass wir uns küssen

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Rayk Wieland
Kunstmann Verlag

Lazyboy

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Michael Weins
mairisch

Eine Frau bei 1000°

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Hallgrimur Helgason
Tropen Verlag

Zielinski

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Nina Jäckle
Klöpfer & Meyer

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KOMMENTARE

Bestseller von Valentine Honeyman
"Ein bitterböser Blick in die Literatur- und Medienwelt, wo Qualität nicht alles ist und nur Kontakte und Beziehungen zählen. Einem Autor reicht es und er begibt sich in den großen Kampf für die wahre, große Literatur... seine eigene. Unterstützung findet er bei einer Domina, einem schwulen Bauarbeiter und einer depressiven Marketingexpertin. Tolle Satire, die sich selbst nicht zu ernst nimmt." 12.06.12

Monster von Benjamin Maack
""Sind wir nicht alle ein wenig Benjamin?" So könnte der Autor gedacht haben und verpasste den Erzählern seiner Geschichte allesamt sein eigenen Namen, wie z.B. dem Chemielaboranten, der seinen Job verliert, weil er definitiv nicht Vater von über 2000 Kindern sein kann. Ein Buch über das Scheitern im Großen und im Kleinen plus zwei Erzählungen, die nicht mal die Frau des Autoren lesen könnte, so verschlüsselt sind sie. In diesem Falle viel Xxxx mit dem Buch." 03.06.12

Ich schlage vor, dass wir uns küssen von Rayk Wieland
"Ich gebe zu, ich habe dieses Buch inzwischen mehrmals gelesen, weil sie mich immer wieder staunen lässt. Ein Mann bekommt eine Einladung zu einer Veranstaltung zum Thema "verfolgte Untergrundlyrik der DDR", er ist erstaunt, denn er war kein Dichter lediglich sein Freundin im Westen Deutschlands schrieb er Gedichte, doch für die Stasi war er ein politisch gefährliches Individuum. Die Geschichte ist wahr und die Interpretationen des Offiziers der Staatssicherheit hanebüchen, so kann ein angedeuteter Liebesakt zum Republikfluchtgedanken werden. " 08.11.11

Lazyboy von Michael Weins
"Super Mischung zwischen Realsatire und phantastischen Roman." 08.11.11

Eine Frau bei 1000° von Hallgrimur Helgason
"Lernt Herbjörg kennen, eine Frau mit viel Geschichte und einer Handgranate im Bett. Das Buch Helgasons ist voller Schrägheiten und bösem Humor und die Verpackung ist ebenfalls gelungen. Ganz groß!" 17.10.11

Zielinski von Nina Jäckle
"Grandios, selten entwickelte sich bei mir während des Lesens ein derartig beklemmendes Gefühl. Ein Buch wie ein Theaterstück, wenige Personen in einem minimalen Setting. Ein Buch, dass sich zu einem Psycho-Show-Down zwischen zwei Menschen entwickelt." 08.08.11

Das Ende des Bengalischen Tigers von Yôko Ogawa
"Das Buch macht alles, um abzuschrecken, elf Geschichten aus der Sicht von elf vollkommen verschiedenen Menschen, keine stringente Zeitlinie, alle Personen und Orte sind namenlos, der Leser muss mitdenken, kombinieren und selbst zusammenfügen. Und über allem lächelt milde eine Autorin und gibt dem Leser ein morbides Buch in den Hand, in dem mehr Menschen sterben, gestorben sind oder betrauert werden, als in so manchem Krimi oder Thriller." 15.06.11

Skippy stirbt von Paul Murray
"Nicht nur eine wunderschöne Ausgabe, sondern auch ein Roman mit bösem Witz, tollen Charakteren und einer guten Story." 06.02.11

Etwas Kleines gut versiegeln von Svealena Kutschke
"Liebe kann so kompliziert sein, besonders wenn man ein Zielgruppen-Problem hat. (Heterosexuelle Männer in Frauenkleidern)" 01.02.11

Puder oder Sleeping Beauty in the Valley of the Wild, Wild Pigs von Tor Åge Bringsværd
"Schräger Humor, Sci-Fi aus Norwegen und alles aus der Zeit nach Jeans. " 01.02.11

Lange Nächte Tag von Simon Froehling
"Thematisch schwierig, sprachlich herausfordernd und trotzdem für mich der Roman des Jahres 2010." 01.02.11

Dandy in der Unterwelt von Sebastian Horsley
"Schräg und witzig." 01.02.11

Das finstere Tal von Thomas Willmann
"Krimi! Western! Heimatroman! In einem? Geht!" 01.02.11

Schule der Gaukler von Olivier Sillig
"Der schönste Historienroman von 2010, tolle Sprache, tolle Geschichte und das stärkste und erschütternste Anfangskapitel, das ich in den letzten Jahren lesen konnte." 01.02.11

Kuhls Kosmos von Thor Kunkel
"Es soll ja spannend sein und irgendwie an Pulp Fiction erinnern und gleichzeitig eine Satire, oder wie oder was. Mich langweilte nach einer Zeit jedoch dieses ständige Palaver über Sex und Gewalt und Mord und Totschlag. Ich bin ja an sich Anhänger des Cozy-Plots im Krimi, wenn das nun hardboiled sein soll, dann lasse ich es lieber sein, diese Art der Potenzliteratur brauche ich nicht. Und somit kommen wir zu einer Lebensweisheit, die immerhin mit diesem Buch bestätigt wird, traue niemals Typen, die ständig erzählen, was für geile Stecher sie sind, es sind Aufschneider und auch ansonsten zu nichts zu gebrauchen. Mir wurde irgendwann einfach die Zeit zu schade und ich brach das Lesen ab und griff zu einer Alternative." 16.04.09